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Vierte Regel: Sie sind nicht der Mittelpunkt
Wenn man Filme in den Köpfen anderer erzeugst, sollen diese stark, einprägsam und verführerisch sein. Dafür müssen diese aktiv erlebt werden. Der Gesprächspartner ist dann Teil des Films und erlebt diesen durch seine eigenen Augen. In der Kommunikationssprache nennt man diese Form des gedanklichen Erlebens assoziiert (in dem Film drinnen).
Beispiele:
- Nicht im Film: „Herr Müller, dieses Mountainbike der neuesten Generation ist einzigartig. Wenn man es fährt, kommt es einem so vor, als … “
- Im Film: „Herr Müller, dieses Mountainbike der neuesten Generation ist einzigartig. Wenn Sie damit fahren, kommt es Ihnen so vor, als ob sie schweben. Sie gleiten über die Strecke und spüren die Leichtigkeit der Kraftumsetzung in Ihren Beinen.“
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