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Dritte Regel: Drehen Sie den Film im Kopf des Anderen
Wörter lassen immer bewegte Bilder in unseren Köpfen entstehen. Wir denken nicht in Sätzen oder Zahlen, sondern in Filmen. Diese entstehen unweigerlich, wenn Gesagtes in uns Vorstellungen auslöst. Sprachliche Beeinflussung erfordert deswegen das Geschick, bei Anderen innere Filme erzeugen zu können, die bei den eigenen Vorhaben und Anliegen unterstützen. Benutzen Sie deswegen, um solche Filme lebendig und überzeugend zu gestalten, stets Eigenschaftswörter. Trauen Sie sich erst einmal verlockende Bilder zu zeichnen, nimmt der Erfolg umgehend zu.
Beispiel:
- „Heute gibt es ein knusprig gebackenes, goldbraunes Schnitzel vom Kalb-Mittelstück. Dazu hausgemachte, krosse Bratkartoffeln und einen knackigen, frischen Salat in einem herrlich würzig marinierten Dressing.“
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