Kommunikation

Mit acht Tipps die Macht der Wörter nutzen

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Zweite Regel: Negatives in die Vergangenheit entsorgen

Vorwürfe oder negative Überzeugungen werden oft in der Gegenwart vorgebracht. In solchen Fällen ist es natürlich alles andere als sinnvoll, Aktualität und Relevanz sprachlich durch die Gegenwartssprache zu verstärken. Mildern Sie stattdessen die negative und zerstörerische Kraft des von deinem Gegenüber zum Ausdruck Gebrachten ganz einfach durch die Verschiebung der Tatsachen in die Vergangenheit.

Beispiele:

  • „Du bist ein Egoist!“
  • „Petra, ich verstehe deinen Vorwurf. In den letzten Wochen habe ich wirklich meine Interessen vor die unseren gestellt. Ab jetzt ändert sich das. Sprechen wir als Erstes über … “
  • „Ich bin ein Versager!“
  • „Gut, Sie sagen: In der Vergangenheit haben Sie nicht ihr gesamtes Potenzial ausgeschöpft.“

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