Lichtlaufzeitsensor Messender Lichtlaufzeitsensor mit WinTec-Technologie

Redakteur: Jan Vollmuth

Der neue Lichtlaufzeitsensor von Wenglor mit analogem Ausgang (0...10 V/4...20 mA) und zwei Schnittstellenvarianten (RS-232/IO-Link) ist dank WinTec-Technologie gegen Störeinflüsse unempfindlich.

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(Bild: Wenglor)
(Bild: Wenglor)

Der neue Lichtlaufzeitsensor von Wenglor mit analogem Ausgang (0...10 V/4...20 mA) und zwei Schnittstellenvarianten (RS-232/IO-Link) verfügt über die bewährte WinTec-Technologie, die den Sensor gegen Störeinflüsse wie Reflexionen aus dem Hintergrund oder Beeinflussung durch benachbarte oder gegenüberliegende Sensoren gleicher Bauart schützt. Dadurch meistert der Sensor optische Erkennungsaufgaben, die bislang nicht sicher lösbar waren – etwa die zuverlässige Erkennung von glänzenden und schwarzen Objekten in extremer Schräglage und mit reflektierenden Objekten im Hintergrund.

Der Sensor der Laser Klasse 1 verfügt über zwei voneinander unabhängige Schaltausgänge, wodurch zwei Schaltpunkte mit unterschiedlichsten Teachmodi eingelernt werden können. Dank eines durchgängigen Arbeitsbereiches von 50...3050 mm ohne Blindbereich werden Objekte auch schon direkt vor der Linse des Sensors erkannt. Wo früher mehrere Sensoren zum Einsatz kamen, deckt nun ein einziger Sensor sowohl den Nah- wie auch den Fernbereich ab. Der kleine Laser Lichtfleck und eine Schaltfrequenz von 250 Hz ermöglichen präzise Messungen auch bei hohen Geschwindigkeiten und Temperaturen von -40...50 °C.

Die Abstandswerte können vom Anwender über ein intuitiv bedienbares OLED Display als Zahlenwert in mm auf einen Blick erfasst werden, ein Passwortschutz verhindert zudem das unbeabsichtigte Verstellen des Sensors. Mit seiner kompakten Bauform (50 x 50 x 20 mm) ist der weltweit kleinste Lichtlaufzeitsensor auch für enge Einbauräume geeignet. (jv)

SPS/IPC/DRIVES 2011: 4A.141

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