Robotik
Mensch-Roboter-Kollaboration – aber sicher

Von Ulrich Hochrein*

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MRK-Anwendungen bieten großes Automatisierungspotential gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen. Doch hinsichtlich der Sicherheit der Anwender gibt es einige Grundsätze bei der Umsetzung von MRK-Applikationen zu beachten.

MRK als Sonderform in der Robotik Anwendung: Interaktion zwischen Mensch und Robotersystem.(Bild:  © MikeLaptev – istockphoto.com, EDAG)
MRK als Sonderform in der Robotik Anwendung: Interaktion zwischen Mensch und Robotersystem.
(Bild: © MikeLaptev – istockphoto.com, EDAG)

Die Mensch-Roboter-Kollaboration, kurz MRK, stellt eine Sonderform in den Robotik-Anwendungen dar, bei der der Mensch auf unterschiedliche Weise direkt mit einem Robotersystem interagieren bzw. kollaborieren kann. So lassen sich die Vorteile der Robotersysteme mit den menschlichen Fähigkeiten kombinieren.

Reale Tests im MRK-Labor
EDAG

Die Safety-Experten der EDAG Production Solutions beurteilen die Machbarkeit einer MRK, beraten und unterstützen bei der lieferantenunabhängigen MRK-Roboterauswahl. Sie können die verschiedenen Faktoren anhand von Simulationen abbilden und prüfen. Allerdings gibt es auch Applikationen, die sich nicht durch Simulation darstellen lassen und real getestet werden müssen. Dies geschieht im hauseigenen MRK Labor.

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