Suchen

Designsoftware Mehr Möglichkeiten für die Bewegungsanalyse

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Neue Werkzeuge in der Solidthinking Designsuite, bestehend aus Solidthinking Inspire 2017 und Solidthinking Evolve 2017, für Kinetik, Topografieoptimierung, Symmetrie und Schärfentiefe sollen die Benutzerfreundlichkeit und Effizienz steigern.

Firmen zum Thema

Solidthinking hat die neuesten Versionen von Inspire und Evolve veröffentlicht.
Solidthinking hat die neuesten Versionen von Inspire und Evolve veröffentlicht.
(Bild: Altair)

Bei der Version 2017 haben sich die Teams der Produktentwicklung konsequent darauf konzentriert, die bestehende Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und zahlreiche neue, von Kunden angefragte Funktionen hinzuzufügen, heißt es. Jim Hassberger, President von Solidthinking, erläutert: „Wir sind sehr stolz auf die neuen 2017er Versionen. Inspire war das erste Werkzeug am Markt, das den Designingenieuren Möglichkeiten zur Erstellung generativer Designs an die Hand gegeben hat und das Produkt ist seither weltweit führend. Mit dem neuesten Release positioniert sich das Tool auf absehbare Zeit in vorderster Reihe. Evolves Flexibilität und die Kombination aus polygonaler, parametrischer Volumenkörper- und organischer Oberflächenmodellierung sowie das integrierte Rendering und die Konstruktionshistorie machen es zu einem der schnellsten und flexibelsten, heute verfügbaren Designwerkzeuge.“

Bildergalerie

Werkzeuge für die Bewegungssimulation

„Mit Inspire 2017 haben wir unser bereits großartiges, generatives Designwerkzeug Inspire weiter verbessert, indem wir Werkzeuge für die Bewegungssimulation hinzugefügt haben. Diese ermöglichen es den Designingenieuren, Bewegungen im System zu untersuchen und Lasten für bewegte Bauteile vorherzusagen“, erklärte Andy Bartels, Program Manager. „Es war noch nie so einfach, ein Modell zu mechanisieren oder Bewegungsanalysen durchzuführen.“

Zu den wichtigsten Neuerungen in Inspire 2017 gehören:

  • Die integrierte Mehrkörper-Dynamik-Analyse ermöglicht es den Anwendern, ihre Modelle einfach zu mechanisieren und Systembewegungen zu untersuchen, um Lasten der bewegten Bauteile zu ermitteln.
  • Mit dem Topografieoptimierungswerkzeug können geprägte Sickenmuster identifiziert werden, um die Leistungsfähigkeit von Blechstrukturen zu verbessern.
  • Die aktualisierten “Partition Tools” ermöglichen es den Anwendern, das Bauteil in Design- und Non-Designbereiche aufzuteilen. Dies geschieht, indem eine Bohrung, eine Tasche oder eine Fläche ausgewählt wird, von denen automatisch ein Offset gebildet wird.
  • Das Werkzeug Bolt Pretension ermöglicht es den Anwendern, genauere Ergebnisse zu erzielen, wenn Schrauben/Bolzen vorgespannt sind.

(ID:44451068)