Steuerung Mehr Flexibilität bei Safety-Funktionen

Von Jan Vollmuth 1 min Lesedauer

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Die Safety Steuerung SCP 211 von Sigmatek bietet nun einen Master für das Safety-Protokoll FSoE. Das erhöht die Flexibilität bei der herstellerübergreifenden Einbindung sicherheitsrelevanter Funktionen.

Die Safety Steuerung SCP 211 von Sigmatek bietet nun einen Master für das Safety-Protokoll FSoE. (Bild:  Sigmatek)
Die Safety Steuerung SCP 211 von Sigmatek bietet nun einen Master für das Safety-Protokoll FSoE.
(Bild: Sigmatek)

Flexible Safety ist ein wichtiger Bestandteil intelligenter Maschinendesigns. Mit S-DIAS Safety verfügt der Anwender laut Sigmatek über eine schlanke und wirtschaftliche Lösung, die höchste Zuverlässigkeit bei sicherheitsrelevanten Anwendungen (SIL 3, PL e, Kat. 4) gewährleistet.

Dank des neuen Masters der Safety Steuerung SCP 211 für das Safety-Protokoll FSoE (Functional Safety over EtherCAT) können FSoE-Slave Devices verschiedener Hersteller in eine S-DIAS-Safety-Applikation eingebunden, sicher gesteuert und überwacht werden. Die Übertragung der Daten erfolgt wahlweise über EtherCAT oder Varan.

Bibliothek mit über 50 Safety-Funktionsblöcken

Im grafischen Tool des Lasal Safety Designer kann die SCP 211 als FSoE-Master konfiguriert und die Safety-Anwendung projektiert werden. Dazu werden die ESI-Dateien der FSoE-Slave-Devices eingelesen (ab Safety Designer Version 01.01.078). Zur komfortablen Erstellung der sicherheitsrelevanten Applikation stehen in der Bibliothek über 50 an PLCopen angelehnte Safety-Funktionsblöcke wie Not-Halt, Schutztürüberwachung, Muting, Zweihandbedienung, Interpolation etc. zur Verfügung. Das Safety-Programm wird einmalig mit allen möglichen optionalen Modulen projektiert und lässt sich in der Folge beliebig zusammenstellen, d.h. es gibt ein Safety-Programm für alle Ausbaustufen einer Maschine.

Die modulare S-DIAS Safety-Lösung umfasst neben der 25 mm schmalen SCP 211 vielfältige Safety-I/O Module, die maßgeschneiderte Safety-Applikationen ermöglichen.

Für Anwender ist durch die Erweiterung der SCP 211 um FSoE so eine flexible und breite Implementierung sicherheitsrelevanter Funktionen von herstellerübergreifenden Sicherheitskomponenten möglich, beispielweise mit Steuerungen, Motion, Robotik, AGVs. S-DIAS Safety kann auch als Stand-Alone-Lösung eingesetzt werden. So ist es möglich, bestehende Anlagen einfach und bei Bedarf auch sukzessive, um Safety Funktionen zu erweitern.

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