Mechatronische Antriebe Mechatronische Antriebe von der Schweizer Sonceboz
Sonceboz SA der Spezialist für elektrische Präzisionsantriebe blickt auf 75 Jahre Tradition zurück. Die Unternehmenskultur und damit auch die Produkte sind geprägt von den hohen Ansprüchen Schweizer Präzisionsarbeit. konstruktionspraxis war Vorort. im kleinen Ort Sonceboz-Sombeval im Schweizer Kanton Bern und sprach mit Herbert Trummer, Leiter Mechatronic Division, Sonceboz
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Sonceboz-Sombeval ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Berner Jura des Kantons Bern in der Schweiz. Sonceboz-Sombeval liegt auf 653 m ü. M., 8 km nordwestlich von Biel (Luftlinie). Die Doppelgemeinde erstreckt sich am Ostrand des Juralängstals Vallon de Saint-Imier, beidseits der Schüss (französisch Suze). Sonceboz ist südlicher Passfussort des Übergangs Pierre Pertuis nach Tavannes, Sombeval liegt am Südfuss der Jurakette Montagne du Droit.
Sonceboz-Sombeval war bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts hauptsächlich von der Landwirtschaft geprägt. Danach setzte mit der Einführung der Uhrenindustrie ein wirtschaftlicher Aufschwung ein. Heute gibt es Arbeitsplätze im Bereich der Mikrotechnik, in der Herstellung von Präzisionswerkzeugen und im lokalen Gewerbe. Auch die Landwirtschaft spielt noch eine bedeutende Rolle, wobei in den tieferen Lagen Ackerbau und Obstbau, auf den Jurahöhen Viehzucht und Milchwirtschaft überwiegen.
75 Jahre Sonceboz
Herbert Trummer, Leiter Mechatronic Division, Sonceboz: „Die Geschichte des heutigen Werks von Sonceboz im kleinen Ort Sonceboz-Sombeval im Schweizer Kanton Bern reicht bis ins Jahr 1849 zurück. Damals entstand das erste Fabrikgebäude, in dem Rohwerke für industriellen Uhren gefertigt wurden.“
1905 wird Fritz-Edouard Pfister zum Direktor des Werks von Sonceboz ernannt. Nach dem Börsencrash im Oktober 1929 beschließt die Leitung der Firmengruppe, zu der das Unternehmen gehört, die Niederlassung von Sonceboz zu schließen. Fritz-Edouard Pfister wehrt sich. Er möchte den Betrieb übernehmen. Sein Plan findet Gefallen. 1936 kauft er zusammen mit seinem Sohn Pierre, 28 Jahre alt, die Abteilung „Zählwerke“ aus der Fabrik von Sonceboz heraus.
Ein Management-Buy-Out im klassischen Sinne schon damals. Die Produktion der Rohwerke wird in andere Werke der Firmengruppe verlegt. Drei Jahre später beginnt der zweite Weltkrieg, die Grenzen werden geschlossen. Schwere Zeiten für das junge Unternehmen. In den Nachkriegsjahren wendet sich das Blatt jedoch schnell wieder. Mittelständischen Unternehmen wie Sonceboz beschert der Wiederaufbau der Wirtschaft in Europa neue Geschäfte und Wachstum.
Pierre Pfister ist ein visionärer Pionier. Er setzt neue Ideen um und verfolgt beharrlich seine Ziele. Sonceboz zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für mechatronische Antriebssysteme. Die technologischen und wirtschaftlichen Aufgaben und Herausforderungen, mit den uns Kunden und Märkte konfrontieren, sehen wir als große Chance, den Fortschritt nicht nur voran zu treiben, sondern auch maßgeblich mit zu gestalten. (Mehr Infos nach dem Seitenwechsel)
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