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Verschraubung

Lückenlose Dokumentation risikobehafteter Verschraubungen

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Hytorc bietet für die lückenlose Dokumentation risikobehafteter Serienverschraubungen eine Komplettlösung an.

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Wie gemacht für Serienverschraubungen: Das Gespann aus Werkstattwagen, Pumpe, Scanner, Label-Drucker und Verschraubungswerkzeug.
Wie gemacht für Serienverschraubungen: Das Gespann aus Werkstattwagen, Pumpe, Scanner, Label-Drucker und Verschraubungswerkzeug.
(Bild: Hytorc)

Die Komplettlösung besteht aus Werkstattwagen, Pumpe, Scanner, Label-Drucker und Verschraubungswerkzeug. Der robuste Wagen bringt alle Komponenten sicher zum jeweiligen Einsatzort. Der Scanner liest beispielsweise Strich- und QR-Codes sowie RFID-Tags ein und kann so unter anderem die Angaben zum jeweiligen Verschraubungsfall auslesen. Diese Daten dienen dann dazu, die Dokumentationspumpe mit den korrekten Parametern zu versorgen. Die Pumpe gibt diese Daten dann fehlerfrei an das Verschraubungswerkzeug weiter und zeichnet alle während des Verschraubens erfassten Werte auf. Der Label-Drucker auf dem Wagen gibt am Ende der Verschraubung alle für den Fahrzeugbegleitordner relevanten Daten aus. Hytorc empfiehlt, Hydraulikschrauber anstelle von Elektroschrauber zu verwenden. Zum einen, weil diese hohe Drehmomente abliefern können. Zum anderen können eine Vielzahl an Schraubverfahren abgebildet werden, darunter das materialschonende streckgrenzgesteuerte Anziehverfahren. (jup)

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