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Linearwegsensor garantiert konstante Tröpfchengröße für den 3D-Druck

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Aktorik und Sensorik über Echtzeit-Ethernet Varan angesteuert

„Der Freeformer ist komplett elektrisch angetrieben. Wir setzen keine pneumatischen oder hydraulischen Antriebe ein. Jede Achse – und das können bis zu dreizehn Servo-Achsen sein – steuern wir über Echtzeit-Ethernet an. Wir hatten die Vision, die komplette Aktorik und einen maßgeblichen Teil der Sensorik über Echtzeit-Ethernet anzubinden“, beschreibt Faulhaber die Entscheidung für das Highspeed-Ethernet-Protokoll Varan. Damit war ein weiteres Kriterium bei der Auswahl des geeigneten Linearwegsensors gesetzt.

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„Wir haben den Vorteil, dass wir den LI-Sensor in dieser speziellen Ausführung so einfach einbinden können wie einen unserer eigenen Aktoren oder Messsysteme“, sagt der Abteilungsleiter im Hinblick auf die Integration des Sensors in die Maschinensteuerung. Seine Steuerungen entwickelt Arburg für alle Maschinentypen selbst. Angesichts des rein elektrisch angetriebenen Freeformers war die hohe EMV-Stabilität ein weiterer Pluspunkt des Turck-Sensors. (qui)

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