Gestängeleuchte LED-Leuchte sorgt für optimales Licht bei filigranen Arbeiten

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Optimale Lichtverhältnisse sind für produktives und sicheres Arbeiten unerlässlich. Der Leuchtenhersteller Waldmann ist ein Experte auf dem Gebiet der Beleuchtung und hat die LED-Gestängeleuchte Taneo entwickelt, die im Einsatz bei einem Uhrenmacher gute Dienste leistet.

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Sorgt für optimale Lichtverhältnisse: die Gestängeleuchte Taneo.
Sorgt für optimale Lichtverhältnisse: die Gestängeleuchte Taneo.
(Bild: Waldmann)

Am Uhrmacher-Arbeitsplatz gelten besonders hohe Anforderungen an die Beleuchtungsqualität. Damit kennt sich Leuchtenhersteller Waldmann mit Unternehmenssitz in der einstigen Uhrenstadt Villingen-Schwenningen gut aus. Deshalb erfüllt auch die neu entwickelte LED-Gestängeleuchte Taneo die Bedürfnisse der Uhrmacher auf besondere Weise. Die ebenfalls im Schwarzwald ansässige Uhrenfabrik Junghans hat bereits die ersten Arbeitsplätze auf die neue Beleuchtungslösung umgestellt.

Spezielle Anforderungen am Uhrmacher-Arbeitsplatz

Die filigrane Arbeit am Uhrmacher-Arbeitsplatz erfordert eine besonders gute Beleuchtung. Denn sie ist die Voraussetzung für gutes Sehen und damit ein entscheidender Einflussfaktor, um die Qualität des Handwerks zu ermöglichen. Aber auch aus ergonomischer Sicht spielt die Beleuchtung eine wichtige Rolle. Denn gutes Licht beugt etwa Kopf- und Augenschmerzen vor.

Dabei sind am Uhrmacher-Arbeitsplatz hohe Beleuchtungsstärken gefragt. Die Norm zur Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen DIN EN 12464-1 schreibt hier mindestens 1500 Lux vor. Außerdem ist eine gute Entblendung notwendig, um Reflexionsspiegelungen auf den glänzenden Oberflächen zu vermeiden. Die Beleuchtung sollte zudem das Kontrastsehen erleichtern.

Hohe Qualitätsansprüche und detailgetreue Fertigung

Sämtliche Fertigungskomponenten durchlaufen bei Junghans strenge Qualitätskontrollen, bevor überhaupt mit der Produktion der Uhren begonnen wird. "Eine gute Beleuchtung ist bei den verschiedenen Aufgaben während der Fertigung besonders wichtig", weiß Christian Hamdorf, Uhrmachermeister bei Junghans. Die reichen von der Montage des Zifferblatts, über das Setzen der Zeiger bis hin zum Einschalen in das Gehäuse. Jede Uhr wird komplett bei einem einzelnen Monteur oder einem kleinen Team montiert.

Vom ersten Handgriff bis zur Endkontrolle, wie die finale Regulierung mit Gangreserveprüfung einer mechanischen Uhr, der Empfangsempfindlichkeitsprüfung einer Funkuhr im hauseigenen Timetunnel und der Wasserdichtheitsprüfung, sind sie für jede einzelne Uhr verantwortlich. Um so viel Liebe zum Detail in die Erstellung der Junghans Uhren stecken zu können, sind beste Sehbedingungen zwingend notwendig.

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