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CAD-Software Konstruktionen schneller umsetzen

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Mervisoft hat das neue Hauptrelease der .dwg-basierten CAD-Software Brics CAD herausgebracht. Ziel bei der Weiterentwicklung war es, dem Anwender Möglichkeiten zu bieten, seine Konstruktionen schneller umzusetzen.

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Ziel bei der Weiterentwicklung der CAD-Software Brics CAD war es, dem Anwender Möglichkeiten zu bieten, seine Konstruktionen schneller umzusetzen.
Ziel bei der Weiterentwicklung der CAD-Software Brics CAD war es, dem Anwender Möglichkeiten zu bieten, seine Konstruktionen schneller umzusetzen.
(Bild: Mervisoft)

Viele neue Funktionen, die teilweise mit Methoden der Künstlichen Intelligenz arbeiten, sind deswegen in der aktuellen Version hinzugekommen. So konvertiert etwa die Funktion Blockify automatisch alle passenden Objekte zu Blöcken. Die mehrfache Ausführung immer gleicher Schritte bleibt dem Anwender dadurch erspart. Auch die verbesserten Möglichkeiten zur automatischen DIN-Bemaßung beschleunigen die tägliche Arbeit. Sehr hilfreich ist auch, dass die Bearbeitung beispielsweise beim Verschieben von Objekten jetzt vom Zoomfaktor abhängig ist. Im Bereich Maschinenbau lassen sich Explosionszeichnungen von zusammengesetzten Baugruppen jetzt automatisch erstellen. Die integrierte Bibliothek mit rund 30.000 Normteilen macht die Konstruktion deutlich komfortabler. Alle Normteile stehen parametriert zur Verfügung. Mit dem Parameter „Stücklistenstatus“ kann der Anwender einfach festlegen, ob eine Baugruppenkomponente (bzw. ihre Unterkomponenten) in einer Stücklistentabelle aufgeführt wird.

Veränderung bei der Aufteilung der Lizenzen

Mit dem neuen Hauptrelease wird es auch eine Veränderung bei der Aufteilung der Lizenzen geben. Die bisher optional erhältlichen BIM- und Blechbearbeitungs-Module werden in die eigenständigen Versionen Brics CAD BIM und Brics CAD Mechanical umgewandelt. Der Anwender erspart sich dadurch das umständliche Verwalten von zwei getrennten Lizenzschlüsseln. (jup)

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