Linearantriebe KML wächst weiter in Europa

Redakteur: Stefanie Michel

Bereits seit einigen Jahren expadiert KML Linear Motion Technology stetig. Aufgrund der enorm gestiegenen Nachfrageentwicklung auf dem österreichischen Markt wird nun auch das Vertriebsteam in Österreich aufgestockt.

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Neben Reinhard Mauerschitz wird ab sofort auch Thomas Rester im Vertrieb der KML Linear Motion Technology GmbH arbeiten. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Antriebstechnik und der komplexen Automatisierungstechnik wird er in Zukunft Kunden und Interessenten in weiten Teilen Österreichs bei der Definition und Auslegung des richtigen Antriebkonzeptes mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Als einer der führenden Spezialist im Hinblick auf komplette Systemlösungen mit linearen und rotativen Direktantrieben sowie dem umfangreichen Spektrum der konventionellen Antriebstechnologie, konzipiert und implementiert KML sowohl komplexe Standard- als auch kundenspezifische Individuallösungen.

Mechatronik-Unternehmen bietet Antriebe sowie fertige Mehrachsenlösungen

Seit einigen Jahren konzentriert sich das Unternehmen verstärkt auf eine Expansion im europäischen Raum. Während sich das stetig wachsende Unternehmen bereits erfolgreich in Deutschland (Suhl und München), in den Niederlanden (Eindhoven) und in der Slowakei (Bratislava) etabliert hat, sollen in den nächsten Jahren weitere Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, Italien und Skandinavien folgen. In der Schweiz ist KML bereits durch einen kompetenten Partner (AxNum AG) vertreten. Außerdem wird KML mit neuen Antriebsprodukten ein noch breiteres Anwendungsspektrum abdecken.

Seit 1994 ist das österreichische Unternehmen im Bereich der hochqualitativen Mechatronik tätig. Gegründet von Andreas Wiedrich und Günter Bittermann, wird es nach wie vor von den Eigentümern geführt. Alle Standard Linearmotorsysteme und Torquemotoren können auch zu Mehrachsenlösungen mit Energieketten, Kabeln und Leitungen steckerfertig kombiniert werden. Die Produkte werden vor allem in der Elektronik- und Halbleiterindustrie sowie der Laser-, Medizin- und Handhabungstechnik eingesetzt. Für 2010 erwartet Andreas Wiedrich einen Umsatz von etwa 10 Mio. Euro. Zur Zeit sind knapp 50 Mitarbeiter beschäftigt – allein ein Drittel in der Konstruktion und Entwicklung.

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