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Erfolgreiche Kurvenfahrt durch Dänemark
Fazit: Die Befüllung sowie der lange Verfahrweg auf engstem Bauraum stellen hohe Anforderungen an die Energieketten, die komplett mit Leitungen belegt sind. Die sorgfältige Auslegung im Vorfeld hat sich gelohnt. Die erste Tour des Sattelpritschenaufliegers ist vollkommen problemlos verlaufen. Ein dänischer Schwertransport-Spezialist beförderte jetzt 55 m lange Rotorblätter von der Produktionsstätte zum Hafen, von wo aus die Flügel verschifft wurden. Kurven und Kreisverkehre stellten das Fahrzeug vor keine großen Herausforderungen.
„Eine wirtschaftliche und/oder technische Alternative zur Energiezuführung gibt es in diesem Fahrzeug aus meiner Sicht nicht“, bilanziert Konstruktionsleiter Herbert Swoboda. „Unser Platzangebot ist mehr als begrenzt. Bei uns kommt es auf jeden letzten Millimeter an. Trotzdem müssen die Standzeiten stimmen, da Ausfälle zu sehr teuren Reparaturkosten führen können. Und das gilt es auf jeden Fall zu vermeiden.“
igus auf der SPS/IPC/DRIVES Halle 5, Stand 206
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