Gelenkbaukasten Gelenke aus dem Baukasten vereinfachen die Konstruktion von humanoiden Systemen
Humanoide Roboter kommen. Wer einmal beim „RoboCup“ den künstlichen Athleten beim Fussballspielen zusah, der ahnt, wie rasch die Entwicklung voranschreitet. Mit einem „Roboter-Baukasten“ für Gelenke will Tribokunststoff-Spezialist igus Konstrukteuren jetzt das Leben bei der Entwicklung humanoider Systeme leichter machen.
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Bei der Entwicklung von humanoiden Robotern verbringen wir unendlich viel Zeit mit der Mechanik.“ Über diesen Umstand klagte Dr. Rudolf Bannasch, Geschäftsführer der Berliner Evo-Logics, ein Hightech-Unternehmen im Bereich Bionik und Humanoide Roboter, Und gab damit Kunststoff-Spezialist Igus den ausschlaggebenden Impuls für die Entwicklung von Kunststoff-Skelettteilen.
„Schon lange träumten wir von einem Baukasten, dessen Elemente man einfach zusammensteckt“, erklärt Bannasch. Damit würden Entwicklungszeiten stark verkürzt und die Programmierer der Künstlichen Intelligenz kämen schneller zum Zuge.
igus wiederum hat auf den Gebieten humanoide sowie industriell genutzte Roboter jahrelange Erfahrung. So sind zum Beispiel autonome mobile Systeme mit Polymertechnik der Kölner gelagert und weltweit Industrieroboter mit mehrdimensional beweglichen „Triflex R“-Energieketten-Systemen ausgerüstet.
Aktuatoren von Funktionselementen entkoppeln
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