Schmierstoff FZG-Studie zeigt: Addinol Eco Gear senkt Verlustleistung in Getrieben

Redakteur: Stefanie Michel

Windkraftanlagen sind ein lukratives Geschäft – doch nur wenn sie „reibungslos“ laufen. Dabei sind die eingesetzten Schmierstoffe für den störungsfreien Lauf der Anlagen mitentscheidend. Viele Betreiber setzen auf die Produkte von Addinol Lube Oil und hier besonders auf das Hochleistungs-Getriebeöl Addinol Eco Gear.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Der deutsche Spezialist für Hochleistungs-Schmierstoffe Addinol Lube Oil bietet nicht nur ein rundes Programm, sondern mit Addinol Eco Gear ein Hochleistungs-Getriebeöl für lange Standzeiten und maximale Energieausbeutung. Es weist eine außergewöhnliche Tragfähigkeit und unübertroffen geringe Reibwerte auf. Addinol Eco Gear M und S mit Surftec Technologie sind als Hochleistungs-Industriegetriebeöle für den modernen Getriebebau konzipiert. Eco Gear M basiert auf Mineralölen, Eco Gear S auf synthetischen Ölen. Eine Standzeit der Getriebeöle von mindestens vier Jahren wird mit einer Langzeitgarantie sogar schriftlich zugesichert.

Schmierstoff erhöht Leistungsfähigkeit des Antriebs

Windkraftanlagen unterliegen extremen Anforderungen. Der Antriebsstrang ist starken und häufig wechselnden Belastungen ausgesetzt. Dies gilt besonders für den Hauptantrieb, das Herzstück der Anlage. Hierin muss das Getriebe die mit hoher Dynamik wirkenden Kräfte und Momente übertragen und die Zuverlässigkeit der gesamten Anlage sicherstellen. Addinol Eco Gear hat unter Beweis gestellt, dass es unter diesen Bedingungen ein verlässlicher Schmierstoff ist und die Leistungsfähigkeit des Antriebes spürbar erhöht wird. Die von den Getriebe- und Anlagenherstellern geforderten umfangreichen Leistungsnachweise werden sicher erfüllt. Dank der Addinol Surftec-Technologie werden Wirkungsgrade beim Einsatz von des Hochleistungs-Getriebeöls in Getrieben erreicht, die Maßstäbe setzen.

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Um dies nachzuweisen, wurden bei der „Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau“ (FZG) der TU München (Leitung Prof. Dr.-Ing. B. Höhn, Forschungsgruppenleiter Dr.-Ing. K. Michaelis) umfangreiche Wirkungsgradtests durchgeführt.

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