Schweißen

EWM verschafft seinen Kunden Wettbewerbsvorteile

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Virtueller Trainer steigert Lerneffizienz

Mit dem Virtual Welding Trainer eröffnet das Unternehmen völlig neue Wege in der Aus- und Weiterbildung von Schweißern. Diese lernen mit dem virtuellen Trainier praxisnah vor einem Bildschirm, welche Schweißgeschwindigkeit die ideale ist und wie der Abstand zum Werkstück, der Einstellwinkel und die Schweißrichtung sein sollte. Mit einem speziellen Brenner in der Hand steuern sie die Simulation, die realem Schweißen in nichts nachsteht. Die Lern-Effizienz ist nach Angaben von EWM bedeutend höher als in der herkömmlichen Ausbildung. Denn durch das virtuelle Training erlernten die Schüler erfahrungsgemäß die korrekten Bewegungen und den richtigen Umgang mit dem Brenner doppelt so schnell.

EWM unterstützt Kunden bei neuer Norm EN 1090

EWM unterstützt die Hersteller von Bauteilen aus Stahl- (EN 1090-2) oder Aluminium (EN 1090-3) beim Erwerb des künftig dafür vorgeschriebenen CE-Kennzeichens. Ab dem 1. Juli 2014 benötigen diese nach der neuen Norm EN 1090-1 eine Qualifizierung ihrer schweißtechnischen Produktion durch eine zugelassene Prüfstelle. Dafür bietet EWM ab sofort mit dem EWM-WPQ-Paket (Welding Procedure Qualification) eine Sammlung von Standardschweißanweisungen auf der Basis entsprechender Verfahrensprüfungen (WPQR) an. Kunden, die EWM-Maschinen im Geltungsbereich des Pakets einsetzen, erlangen damit zugleich die notwendige Qualifizierung ihrer Schweißanweisungen. (jup)

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