Schweißen

EWM verschafft seinen Kunden Wettbewerbsvorteile

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Neue Inverter-Stromquellen auf der Euroblech

Auf der Euroblech präsentiert das Unternehmen einige neue Schweißgeräte: Mit der Picomig 305 puls erweitert EWM die Baureihe dieser Impuls-Schweißgeräte. Die tragbaren Mehrverfahren-Inverter-Stromquellen im robusten Kunststoffgehäuse zeichnen sich durch ihre Leistungsstärke und Vielseitigkeit aus. Die Kompakt-Schweißgeräte ermöglichen dem metallverarbeitenden Handwerk und der Industrie den einfachen Einstieg in die professionelle MIG/MAG-Impulstechnik zum Schweißen von niedrig- und hochlegierten Stählen, verzinkten Werkstoffen und Aluminium.

Mobiles Schweißen ohne sperrige Stahlflasche

Das Fügen erfolgt bei der Picomig 305 puls mit Massiv- sowie selbstschützendem Fülldraht. So kommt der Anwender im mobilen Einsatz ohne das ansonsten erforderliche Schutzgas in der schweren und sperrigen Stahlflasche aus. Auch das WIG-Liftarc-Schweißen sowie Fügen im E-Hand-Verfahren ist mit diesen Geräten möglich.

Die Picomig 305 puls ist in zwei Ausführungen als D2 (D200) und D3 (D300) erhältlich und kann von der Werkstatt über die Baustelle und Montage bis hin zur Produktion eingesetzt werden, zum Beispiel im Automobil- und Fahrzeugbau. Während sich die leichtere Picomig 305 D2 Puls mit einer maximal fünf Kilogramm schweren Spule (D200) ideal für den Einsatz auf Baustellen und in der Montage eignet, ist die Picomig 305 D3 Puls mit der größeren Spule (D300), die maximal 15 Kilogramm wiegt, optimal für den Einsatz in der Produktion. Die größere Spule ermöglicht ein längeres Schweißen. Die neue Picomig verfügt über die Synergic-Einknopfbedienung, über die sich die Schweißaufgaben schnell einstellen lassen.

E-Hand_Schweißgerät ermöglicht Fügen mit gepulstem Schweißstrom

Darüber hinaus zeigt EWM mit der Pico 220 cel ein neues E-Hand-Schweißgerät. Sie ist beim Schweißen von Zellulose-Elektroden zu einhundert Prozent fallnahtsicher. Zudem ermöglicht die neue Pico das Fügen mit gepulstem Schweißstrom. Dieses Modell wiegt 7,9 Kilogramm und eignet sich daher gut für Baustellen und die Montage. Die Pico 220 ist tragbar, mit einem Schulterriemen ausgerüstet und ermöglicht zusätzlich das WIG-Liftarc-Schweißen.

Mit den modularen Modellen 355, 405 und 505 ergänzt das Unternehmen seine Linien der Taurus- und Phoenix puls-Schweißgeräte. Mit der Invertertechnologie eignen sie sich für Fügeaufgaben in der Werkstatt, auf der Baustelle oder bei der Montage. Die Taurus Basic beherrscht neben dem MIG/MAG-Standard- auch das E-Hand-Schweißen sowie das Fugenhobeln bis zu 1.000 Ampere. Kunden, die sich für die Taurus Synergic Version entscheiden, können damit außerdem mit WIG-Liftarc sowie den EWM-Schweißprozessen forceArc und rootArc schweißen. Die Phoenix bietet neben diesen Schweißprozessen zusätzlich das MIG/MAG-Impulsschweißen.

Brennerhals mit 40 Prozent größeren Biegeradius

Auf der Euroblech ist die neue Schweißbrenner-Linie von EWM der MT-Serie zu sehen. Diese zeichnet sich insbesondere durch ein deutlich geringeres Gewicht und ein dadurch besseres Handling des kompletten Brenners aus. Diese Vorteile erreichte EWM mit dem Einsatz eines innovativen Schlauchpaketes und einer Neukonstruktion der Brennerhälse. Deren nun um 40 Prozent größerer Biegeradius trägt zudem durch die störungsfreie Drahtführung zu einer noch größeren Fehlerminimierung bei. Zudem senken die Brenner die Produktionskosten, denn sie minimieren durch weniger Spritzer die Nacharbeit, sind emissionsärmer und verbrauchen weniger Material und Schutzgas.

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