Handhabung Etikettendrucker in Förderanlage integriert

Redakteur: Jan Vollmuth

Nach Aufbau einer neuen Förderanlage in einem österreichischen Unternehmen konnte der Etikettendrucker nicht mehr eingesetzt werden. Geppert-Band löste das Problem mit der Integration des Etikettendruckers ins Förderband.

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(Bild: Geppert-Band)

In der Produktionsanlage eines österreichischen Spielzeugherstellers war nach dem Aufbau einer neuen Verpackungsanlage das Etikettiergerät nicht optimal einsatzfähig, weil der Drucker für die vorgesehene Durchlaufgeschwindigkeit mehr Platz beanspruchte als erwartet.

Nach den Erfahrungen des Fördersysteme-Herstellers Geppert-Band kommen solche Planungsfehler bei der Umsetzung von Intralogistik-Konzepten häufiger vor, da der Materialfluss nicht immer konkret vorhersehbar ist.

Für eine termingerechte Lieferung der Anlage mussten die Projektverantwortlichen nun eine schnelle Lösung finden. Sie kamen auf die Idee, den Abstand vor und hinter dem Etikettendrucker mit zwei Standard-Förderbändern zu überbrücken. Es wurden mehrere Anbieter angefragt, so auch Geppert-Band. Nach Auswertung der Aufgabenstellung kamen die Geppert-Ingenieure zu dem Schluss, den Etikettendrucker direkt in das Flachförderband zu integrieren.

Bedenken des Kunden wegen verzögerter Lieferung und hoher Kosten konnten rasch beseitigt werden, denn für die Produktion des Standard-Förderbandes mit Sonderkomponenten benötigte das Unternehmen nur fünf Arbeitstage – nicht viel länger als die Herstellung herkömmlicher Förderbänder beansprucht. Hier ist Geppert-Band verlässlicher Partner, der Standard-Förderbänder in individuellen Maßen bereits innerhalb von 24 Stunden und Sonderlösungen mit Standardkomponenten binnen zehn Tagen herstellt.

Da für den Kunden keinerlei Entwicklungskosten entstanden sind, war das Band im Gegensatz zu echten Sonderlösungen sehr preiswert und im Vergleich zu Standard-Förderbändern nur 20 % teurer. (jv)

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