Fügeelemente Erweitertes Einsatzspektrum von Einstanzmuttern

Redakteur: Stefanie Michel

Die Einstanzmutter hat sich als mechanisches Fügeelement in der industriellen Blechteilefertigung bewährt. Während Einstanzmuttern bislang lediglich für Blechstärken bis 2 mm verwendet

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Die Einstanzmutter hat sich als mechanisches Fügeelement in der industriellen Blechteilefertigung bewährt. Während Einstanzmuttern bislang lediglich für Blechstärken bis 2 mm verwendet wurden, hat Arnold & Shinjo jetzt das Einsatzspektrum dieser Teile deutlich erweitert. Mit den neuen PIAS HN-Einstanzmuttern können Blechstärken bis 4 mm, bei Aluminiumblechen sogar bis 5 mm, verarbeitet werden. Sie zeichnen sich durch einen besonderen Werkstoff sowie durch eine neuartige Geometrie des Stanzbundes aus und sind in der Festigkeitsklasse 10 standardmäßig lieferbar. Auf Grund des Rändels am Stanzbund sollen die Einstanzmuttern eine stabile Verdrehsicherheit gewährleisten. Für die Verarbeitung der HN-Einstanzmuttern wird ein modulares Werkzeugprogramm zur Verfügung gestellt. Bei Bedarf übernimmt der Hersteller auch die Projektierung und Lieferung kompletter Verarbeitungsanlagen für den Einsatz in der Serienfertigung.

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