Antriebstechnik

Elektromobile Antriebstechnik aus dem Baukasten

| Redakteur: Jan Vollmuth

Elektromobile Antriebstechnik von Wittenstein nach dem Baukastenprinzip: Motoren in unterschiedlichen Baugrößen für Kleinwagen, Mittelklassewagen und Rennsportanwendungen sowie das Nutzfahrzeugsegment (Bild: Wittenstein)
Elektromobile Antriebstechnik von Wittenstein nach dem Baukastenprinzip: Motoren in unterschiedlichen Baugrößen für Kleinwagen, Mittelklassewagen und Rennsportanwendungen sowie das Nutzfahrzeugsegment (Bild: Wittenstein)

Elektromobile Antriebstechnik nach dem Baukastenprinzip bietet Wittenstein mit integrierten Hochleistungsantrieben in drei Baugrößen für Kleinwagen, Mittelklassewagen und Rennsportanwendungen sowie das Nutzfahrzeugsegment.

Elektromobile Antriebstechnik nach dem Baukastenprinzip bietet Wittenstein mit Motoren in drei Baugrößen für Kleinwagen, Mittelklassewagen und Rennsportanwendungen sowie das Nutzfahrzeugsegment. Bei den neuen e-mobilen Lösungen von Wittenstein handelt es sich um integrierte Hochleistungsantriebe für drei Leistungsklassen. So bietet zum Beispiel die Version für Mittelklassewagen und Rennsportanwendungen ein Leistungsgewicht von 2 kW/kg.

Alle drei Antriebsgrößen können sowohl als Einzelrad- als auch als Zentralantrieb eingesetzt werden. Es sind integrierte Systeme, in denen die Module Elektronik, Motor und Getriebe optimal aufeinander abgestimmt sind. Die Elektronik zeichnet sich durch eine kompakte Bauform, eine hohe Leistungsdichte und eine intelligente Überwachung des Gesamtsystems aus.

Einsatz gewichtssparender Leichtbauwerkstoffe

Die Motoren bieten neben einem hohen Leistungsgewicht eine enorme Kraft/Drehmomentdichte und einen sehr guten Wirkungsgrad. Das Getriebe überzeugt durch den konsequenten Einsatz von gewichtssparenden Leichtbauwerkstoffen und eine hohe Leistungsdichte. Als montagefreundliche Einheiten erreichen die modularen Antriebssysteme durch das optimierte Wechselspiel der elektrischen und mechanischen Komponenten höchstmögliche Wirkungsgrade – und damit eine höchst effiziente Umsetzung der Energieversorgung in Fahrleistungen wie z. B. die spätere Reichweite der Fahrzeuge.

Erfolgsfaktor Reichweite

Entscheidend für den Erfolg der Elektromobilität wird vor allem die Reichweite der Fahrzeuge sein. Sie hängt – neben Faktoren wie der Energieversorgung und dem Gewicht und Design der Fahrzeuge – entscheidend von intelligenten Antriebssystemen mit einem höchstmöglichen Wirkungsgrad ab. Das bedeutet, dass Elektronik, Motor und Getriebe optimal miteinander abgestimmt sein müssen, um höchste Effizienz zu erreichen.

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