Verbindungsarmatur Einschneidend sicher verbinden

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Ein neues Schneidringsystem gewährleistet leckage- und prozesssichere Rohrverbindungen bei höchster Druckbelastbarkeit und unterbindet Fehlmontagen.

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Leckage- und prozesssicheres Schneidringsystem: Voss-Ring M mit Voss-Ring-Vormontagestutzen.
Leckage- und prozesssicheres Schneidringsystem: Voss-Ring M mit Voss-Ring-Vormontagestutzen.
(Bild: Voss Fluid)

Schneidringsysteme sind Sicherheitsgaranten. In hydraulischen Anlagen sorgen sie für die leckagefreie Verbindung von Rohren. Soweit zumindest die Theorie. Denn bislang war die prozesssichere Verschraubung immer auch von der Erfahrung und Konzentration des jeweiligen Monteurs abhängig.

Diesem wenig zufriedenstellenden Faktum setzt Voss Fluid nun ein montagesicheres System entgegen: den Voss-RingM mit Voss-Ring-Vormontagestutzen. Die patentierte Lösung zur Verbindung von Stahl- und Edelstahlrohren ist einfach in der Handhabung und ermöglicht selbst unerfahrenem oder häufig wechselndem Personal eine punktgenaue Vor- und Endmontage.

Basis der intelligenten Lösung ist der Voss-RingM. Mittels optimierter Zweischneidentechnologie gewährleistet er selbst bei dünnwandigen Rohren einen perfekten Einschnitt und einen besonders festen Sitz am Rohr.

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Optimierte Zweischneidentechnologie

Der stabile Schneidringquerschnitt sowie weitere geometrische Details garantieren höchste Druck- und dynamische Belastbarkeit. So hält der Ring Drücken von bis zu 800 bar bei einem vierfachen Sicherheitsfaktor problemlos stand. FEM-optimierte Abrundungen am Schneidring vermindern das Risiko von Stutzenbeschädigungen und verhindern wirksam das Mitdrehen der Rohre während der Montage. „Es war unser Anspruch, einen komplett neuen Schneidring zu entwickeln, der in Summe alle relevanten Merkmale einer perfekten Rohrverbindung in sich vereint“, beschreibt Gerd Berghaus, Produktentwickler bei Voss Fluid, die ehrgeizigen Projektziele. „Daher war es für uns selbstverständlich, auch hinsichtlich des Werkstoffs und Härteverfahrens nach dem Optimum zu forschen.“

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