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Effizienter Konstruktionsprozess mit 3D-Ansichten für alle

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Zeichnungsdaten als Grundlage globaler Fertigung

Schon immer hat Solid Edge mit hervorragenden 2D-Funktionen geglänzt, die für die weltweit verteilte, externe Fertigung sämtlicher Bauteile von hohem Wert sind. „Mit neuen Werkzeugen wie dem Ausrichten von Beschriftungen oder Bemaßungen in 2D-Zeichnungen konnten wir die Effektivität bei Detaillierungsaufgaben deutlich steigern“, sagt Fritz Holzner. „Durch die Möglichkeit, aus Solid Edge heraus 3D-PDFs zu exportieren, können wir auch außerhalb der Konstruktion, in Technischem Einkauf, Montage sowie Technischer Dokumentation, den Komfort der 3D-Daten ohne Solid Edge Installation nutzen.“ Dieser Datenexport präziser Geometrie mit der Möglichkeit zum 3D-Messen wird zusätzlich ausgewählten Kunden und Lieferanten eröffnet.

Fertigungsaufträge flexibel vergeben

Grundsätzlich wird mit der Freigabe einer Konstruktion ein Konvertierungs-Server angestoßen, der die Formate DWG, DXF, PDF und JT-Visualisierungsdateien erzeugt und im PLM-System automatisch abgelegt. Damit stehen allen Mitarbeitern die fertigungs- und montagerelevanten Informationen an zentraler Stelle zur Verfügung. Ein automatisches Plotmanagement erzeugt die inhaltsreichen Zeichnungssätze für die Fertigung. „Durch die hohe Qualität der Dokumentation sind wir in der Lage, weltweit sehr flexibel Fertigungsaufträge für komplexe Bauteile und Module zu vergeben“, freut sich Josef Ramelsberger. Im Vertriebsbereich wird zusätzlich der kostenlose „Mobile Viewer“ für das iPad genutzt. „Durch die bekannte Gestensteuerung wird diese Bereicherung im Umfeld von Solid Edge von betriebswirtschaftlich orientierten Mitarbeitern sehr gut angenommen“, sagt Fritz Holzner.

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Mit Solid Edge in die Zukunft

Wie Fritz Holzner sind viele im Unternehmen überzeugt, dass man bei der Einführung von Solid Edge auf das richtige Pferd gesetzt hat: „Die Einfachheit der Bedienung, die vielen Manipulationsmöglichkeiten in einem iterativen, kreativen Konstruktionsprozess und die fortlaufende Entwicklung haben uns von Solid Edge-Pionieren zu Patrioten gemacht.“ Der geringe Aufwand für Wartung und Fehlerbehebung trotz einer Vielzahl von Arbeitsplätzen lässt Heinz Plank immer wieder Zeit für neue Projekte: „Derzeit arbeiten wir daran, die Elektrik-Daten aus dem CAE-System Engineering Base der Firma Aucotec zu integrieren, damit Elektroplanung und Ausführungskonstruktion parallel erfolgen können. Die Integration und die Zusammenführung der Systeme, sowie die Etablierung des mechatronischen Prozesses bei Brückner stellt für uns einen weiteren Schritt zur Umsetzung der Strategie von „Industrie 4.0“ dar.“ Eine gute Zusammenarbeit mit Solid System Team als Solid Edge-Vertriebspartner erleichtert vieles: „Sehr kurze Wege und offene Gespräche kennzeichnen unsere gute Zusammenarbeit in einer echten Partnerschaft“, sagt Josef Ramelsberger. So werden Folienstreckanlagen bei Brückner nach fast 20 Jahren auch in Zukunft mit Solid Edge konstruiert. (mz)

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