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Drehkolbenpumpe

Drehkolbenpumpe für die Lebensmittelindustrie

| Redakteur: Jan Vollmuth

Mit der neuen, FDA-konformen Drehkolbenpumpe ML bedient Knoll Anwendungen aus der Lebensmittelindustrie: Sie bietet demnach maximale Leistung auf geringem Raum und soll zudem durch Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit überzeugen.

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Die robusten Drehkolbenpumpen ML sind flexibel ausführbar und eignen sich laut Knoll für besonders anspruchsvolle Förderaufgaben.
Die robusten Drehkolbenpumpen ML sind flexibel ausführbar und eignen sich laut Knoll für besonders anspruchsvolle Förderaufgaben.
(Bild: Knoll Maschinenbau GmbH)

Mit seinen robusten ML-Drehkolbenpumpen hat Knoll neue, rotierende Verdrängerpumpen im Angebot, die sich für hochanspruchsvolle Förderaufgaben eignen sollen. Zu den wichtigen Anwenderbranchen zählt der Hersteller insbesondere die Lebensmittelindustrie. Zudem sieht er die neue ML-Baureihe, die Medien bis zu einer Viskosität von 1 Mio. mPas fördert, auch in der Kosmetik sowie der chemischen und Farbenindustrie.

Auch in Edelstahl erhältlich

Die ML-Aggregate gibt es aktuell in acht Baugrößen. Damit decken sie Einsatzbereiche bis zu einer Förderleistung von 300 m³/h und für Drücke bis 20 bar ab. Die Drehkolbenpumpen sind laut Knoll sowohl CIP- als auch SIP-fähig. Den angestrebten Branchen entsprechend sind alle eingesetzten Werkstoffe konform mit den FDA-Richtlinien (Food and Drug Administration). Optional kann die komplette Pumpe inklusive Lagerträger in Edelstahl ausgeführt werden.

Der Einsatz steifer Wellen und die bauartbedingten kurzen Überhänge sollen Drehkolbenpumpen ML besonders robust machen, wozu auch ein solides Lagergehäuse mit acht Kegelrollenlagern beitragen soll. Als Förderelemente können Anwender aus verschiedenen Dreh- und Kreiskolbenformen wählen. Allesamt sind sie berührungslos. Um die Wartung zu vereinfachen, haben die Konstrukteure der ML-Baureihe das Synchronisationsgetriebe gut zugänglich außen angebaut.

Ein weiterer Pluspunkt: Die Anschlüsse der Pumpe können sowohl horizontal als auch vertikal angeordnet sein. Dadurch lässt sich die Antriebswelle sowie der Saug- und Druckanschluss flexibel positionieren, meint Knoll. (jv)

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