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Module künftig als Plug-Ins erhältlich
Mit dem Examiner-, dem MPS- sowie dem Predeformation-Modul werden bereits die ersten Amphyon-Module als Standalone-Software mit einer eigenen, intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche an einen internationalen Kundenstamm ausgeliefert und betreut. Während die Entwicklung eigener Softwarelösungen mit einem stetig wachsenden Team vorangetrieben wird, sind bereits fruchtbare Kooperationsgespräche mit weiteren Marktakteuren geführt worden, sodass Amphyon-Module in naher Zukunft auch als Plug-Ins in einigen etablierten Softwarelösungen erhältlich sein werden. Auf diese Weise soll diese innovative Technologie einem größeren Anwenderkreis verfügbar gemacht werden, was Additive Works der Erfüllung ihrer Business-Mission näherbringt: Die Technologie der additiven Fertigung zu etablieren und ihr zu größerer Reife und höherem Anwendungspotential zu verhelfen. Mit Amphyon holen sich Anwender nicht nur umfassendes, in Software gegossenes Know-How der additiven Fertigung ins Haus.
Unterstützung während des Prozesses
Das Team von Additive Works steht darüber hinaus unterstützend bei der Gestaltung einer simulationsbasierten Prozessvorbereitungskette zur Seite. Von der Simulationsdienstleistung über die Unterstützung bei der Kalibrierung für den Fertigungsprozess bis zu komplexen Machbarkeitsstudien: Den Angeboten von Additive Works ist ein profunder wissenschaftlicher Ansatz gemeinsam. Dabei steht stets die Freude am Lösen von Problemen im Mittelpunkt. (qui)
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