Suchen

Systemaufbau

Dezentrale Peripheriestationen mit mehr Grips

Seite: 3/3

Firmen zum Thema

Programmierung leicht gemacht, mittels TIA Portal

Der modulare Aufbau ermöglicht kompakte Maschinen ohne Funktionseinschränkung. Die dezentrale Peripherie passt selbst in kleine Schaltkästen und ist in die gesamte Anlagenperipherie als voll funktionsfähige, verteilte Intelligenz integrierbar. Entsprechend der konstruktiven Gestaltung kann man bis zu 50 % des ansonsten benötigten Raumbedarfs einer Lösung mit separater Steuerung einsparen. So sind neue Maschinenkonzepte realisierbar. Die Funktionsintegration nimmt zu, ohne bisherige konstruktiven Grenzen erweitern zu müssen.

Diese moderne Steuerungslösung spart nicht nur Hardware-Platz, sie ist dank des TIA-Portals einfach programmierbar. Erneut unterstreicht Siemens mit den neuen Geräten den Trend zur Hochsprachenprogrammierung. Sie sind nämlich in der Lage neben AWL auch KOP, FUP und SCL zu verarbeiten – bei gleichem Befehlsumfang in allen Programmiersprachen.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 5 Bildern

Projektiert und programmiert mit Step7

Selbst die vollständig symbolische Programmierung mit S7-Graph ist damit möglich, was einen besonders schnellen und übersichtlichen Programmaufbau unterstützt. Das Anbinden an die Visualisierung kann voll symbolisch erfolgen, beim Ändern des SPS-Programms ist nicht zwangsläufig eine Anpassung der Visualisierung notwendig. Projektiert und programmiert wird dabei mit Step7 im TIA Portal ab der Version V13.

* *Christian Dörner, Paul Pletner, Produktmanager, Factory Automation, Siemens AG, Nürnberg

(ID:43067554)