Die aktuelle Erweiterung des Portfolios von Dell orientiert sich stark an den Anforderungen von New Work. Was das bedeutet und welche Trends sich auf dem Hardware-Markt abzeichnen, hat uns Peter Beck von Dell erklärt.
Um moderne Arbeitsmodelle noch besser zu unterstützen, hat Dell unter anderem seine Precision-Reihe überarbeitet. Im Bild die mobile Workstation 5480.
(Bild: Dell Inc.)
Für die meisten Unternehmen sind Arbeitsmodelle wie Remote Work oder Hybrid Work die neue Realität. Diese Evolution in der Geschäftswelt bringt ganz neue Herausforderungen mit sich, die Dell Technologies mit den neuen Endgeräten adressiert. Mit den Notebooks und Desktops der Precision-Reihe spricht Dell Technologies vor allem Entwickler, Konstrukteure, Ingenieure und andere hochspezialisierte Nutzer an.
Wunsch nach mehr Flexibilität
Wie Peter Beck, Field Product Manager Workstation and Rugged Dell Technologies in Deutschland, erklärt, so stellen Konstrukteure und Entwickler aktuell vor allem Anforderungen an die Leistung ihrer Workstations. „Im klassischen Konstruktionsbereich sind weiterhin Leistungsanforderungen zentral, die zuverlässig, zertifiziert und für spezifische Anwendungen geeignet sind. Die Auswahl eines Systems oder dessen Konfiguration wird nicht nur von der jeweiligen Anwendung, sondern vielmehr von der individuellen Projektarbeit beeinflusst. So erfordert beispielsweise die Pflege von 3D-Daten im Product Lifecycle Management weniger Leistung als die Bearbeitung einer Baugruppe mit mehreren tausend Teilen.“ Andererseits sei auf der Hardwareseite ein wachsender Wunsch seitens der Konstrukteure nach mehr Flexibilität zu beobachten, um ihre Workstations mobil und flexibel nutzen zu können. „Dies spiegelt den aktuellen Trend zum hybriden Arbeiten wider, bei dem die Grenzen zwischen Büro- und Remote-Arbeit verschwimmen“, so Beck weiter.
Kleine und leichte Systeme für alle Einsatzzwecke
Die aktuelle Erweiterung der Dell-Precision-Reihe orientiert sich daher stark an den Anforderungen von New Work und umfasst kleine und leichte Systeme für alle Einsatzzwecke und Bedürfnisse. Die Serien 3000 und 5000 beinhalten beispielsweise 14-Zoll-Systeme mit einem Gewicht von unter 1,5 Kilogramm. Mehr Leistung bieten die Produkte der 7000er Serie, die auch den Bereich „Desktop Replacement“ abdecken. Neu auf dem Markt sind die beiden leichten und dennoch leistungsstarken Systeme Precision 5480 und Precision 5680. Während beide Modelle mit jeweils 45-W-Prozessoren sowie aktuellen Intel-Core-i-Prozessoren der 13. Generation ausgestattet sind, kann das 16-Zoll-System 5680 zusätzlich mit Grafikkarten bis hin zur Nvidia RTX 5000 Ada Gen konfiguriert werden. Als Highlight bezeichnet Beck die Breite des Portfolios, das mit seiner großen Auswahl die meisten Bedürfnisse der Anwender abdeckt. „Für mich persönlich sticht hier besonders das System Precision 5480 hervor, das mit seinem mobilen und leistungsstarken Konzept aktuell einzigartig auf dem Markt sein dürfte“, sagt Beck.
Im Tower-Bereich hingegen ist die Einführung der neuen Systeme aus den Serien 5000 und 7000 spannend: Hier liefert Dell Technologies basierend auf der aktuellen Intel-Sapphire-Rapids-Plattform Produkte im Mainstream- und Highend-Bereich mit bis zu 56 physikalischen CPU-Kernen in einem System, die klassischerweise im Simulationsbereich eingesetzt werden. Mit dem Mainstream-System Precision 5860 können Workloads vom klassischen Konstruktionsarbeitsplatz bis hin zu Simulation, Rendering und mehr abgebildet werden.
Gefragt nach den aktuellen Trends ist für Beck die Richtung klar: „Endgeräte und insbesondere mobile Workstations sollen immer kleiner und leichter werden, um hybride Arbeitsplätze einfacher zu gestalten und den Mitarbeitern mehr Flexibilität zu ermöglichen – beispielsweise durch den einfachen Wechsel zwischen Büro und Homeoffice. Andererseits hat das Hybrid-Work-Konzept auch die Nachfrage nach leistungsstarken mobilen Systemen erhöht. Eine dauerhaft stationäre Tower-Workstation mit einem mobilen System zu ersetzen ist laut Beck zwar grundsätzlich möglich, aber mit einem sehr kleinen und leichten System nicht immer realisierbar.
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Der CAD-Arbeitsplatz der Zukunft
Für den CAD-Arbeitsplatz der Zukunft zeichnen sich für den Workstation-Experte besonders zwei Entwicklungen ab:
Zum einen die Abkehr von den heute üblichen Multi-Monitor-Setups hin zu größeren Bildschirmen, die eine Darstellungsfläche von zwei Mal 27 Zoll auf einem einzelnen Gerät bieten – was einen aufgeräumten, angenehmen Arbeitsplatz mit weniger Kabelsalat zur Folge hat.
Zum anderen sind mit virtuellen Workstations zukünftig auch Szenarien denkbar, die gänzlich ohne physische Workstation am Arbeitsplatz auskommen.
Es existieren bereits jetzt äußerst leistungsfähige Lösungen, die 3D-beschleunigte und zertifizierte virtuelle Workstation-Arbeitsplätze über WAN-Strecke liefern, auch aus einer Privat-Cloud heraus.
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