Kennzeichnen

Dauerhaft Markieren mit Metall

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Systemgedanke inbegriffen

Was benötigt der Anwender noch, um schnell und kostengünstig an die richtige Markierung zu kommen? Er benötigt ein System, das die Beschriftungsdaten möglichst schnell, einfach und sicher an das Drucksystem übermittelt. Für den Datentransfer sorgen Software-Programme, die unterschiedlich aufgebaut und so für unterschiedliche Leistungspakete ausgelegt sind. Die Software sollte Teil der Wertschöpfungskette sein – wie die Planungs- und Markierungs-Software Clip Project von Phoenix Contact. Damit können die Daten manuell eingegeben oder aus MS-Excel und MS-Word automatisch eingelesen und auf den Markierungs-materialien platziert werden.

Da Projekte heute oft standortübergreifend und manchmal sogar über Kontinente hinweg geplant und abgewickelt werden, ist Mehrsprachigkeit ein Muss. Ist die Software Unicode-fähig, können die Kennzeichnungsschilder immer in der Sprache des Landes erstellt werden, in dem die Anlagen errichtet werden. Beim Planen von Maschinen und Anlagen werden daher immer häufiger CAE (Computer Aided Engineering)-Systeme eingesetzt.

Daten aus dem CAE-System übernehmen

Leider kommt es aber in der Praxis häufig vor, dass die Listen mit Markierungsdaten aus diesen Systemen per drag and drop in die Software übernommen werden. Dieses Verfahren hat gleich zwei Nachteile: Es ist zeitintensiv und fehleranfällig. Hier sollte der Prozess optimiert werden: die bereits im CAE-System vorhandenen Markierungsdaten sollten per Mausklick in die Markierungssoftware übernommen und auf das richtige Beschriftungsmaterial mit dem definierten Design abgelegt werden.

Mit einer so optimierten Schnittstelle zum CAE-System entfallen zeitraubende manuelle Dateneingaben und daraus resultierende Eingabefehler. Die Software Clip Project hat Schnittstellen zu allen gängigen Systemen, wie etwa Eplan Electric P8, Aucotec, Zuken, WS-CAD, IGE XAO oder PC-Schematic. Per Mausklick werden die Markierungsdaten aus den CAE-Systemen importiert und für den Ausdruck auf das richtige Beschriftungsmaterial bereitgestellt. Alle notwendigen Zeichen und Grafiken werden auf den Schildern positioniert. Ein Informationsverlust ist ausgeschlossen, sogar die Zeichengröße wird bei Bedarf automatisch an die vorhandene Beschriftungsfläche angepasst. (mz)

Hannover Messe 2014: Halle 9, Stand F40

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