Jahresrückblick 2024 Das waren die Leserlieblinge aus der Rubrik Maschinensicherheit

Von Jan Vollmuth 2 min Lesedauer

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Zum Jahreswechsel blickt die Redaktion konstruktionspraxis zurück und zeigt Ihnen die meistgelesenen Beiträge des Jahres 2024 – hier geht es um die Top Ten aus dem Bereich Maschinensicherheit.

Flexibel einsetzbar und hygienegerecht: Der AZM 300 mit seinem kreuzförmigen Betätiger kann von drei Seiten angefahren werden.(Bild:  Schmersal)
Flexibel einsetzbar und hygienegerecht: Der AZM 300 mit seinem kreuzförmigen Betätiger kann von drei Seiten angefahren werden.
(Bild: Schmersal)

Traditionell stellen wir Ihnen zum Jahreswechsel die meistgelesenen Beiträge vor. In der Rubrik Maschinensicherheit drehen sich die Leserlieblinge u.a. um folgende Themen:

  • Tipps für die Wahl einer Sicherheitszuhaltung
  • Methoden und Verfahren zur Risikoeinschätzung
  • Cobots sicher einsetzen
  • Flexible Umlenkrolle für Seilzug-Notschalter
  • Digitaler Zwilling für eine Sicherheitszuhaltung

Die Top Ten im Überblick

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Die Top Ten in voller Länge

Platz 1: Welche Zuhaltung ist die Richtige?

Sicherheitszuhaltungen halten eine Schutztür so lange gesperrt, bis eine gefahrbringende Nachlaufbewegung zum Stillstand gekommen ist. Doch welche Bauart eignet sich wofür? Zwölf Auswahlkriterien können weiterhelfen.

Platz 2: Methoden zur Risikoeinschätzung (Teil 1 und 2)

Die neue Maschinenverordnung, die 2027 in Kraft treten wird, enthält zusätzliche Anforderungen an die Risikoanalyse. Dieser Beitrag erklärt die rechtlichen Grundlagen und wichtigen Parameter einer Risikoeinschätzung sowie die verschiedenen Verfahren zur Risikoanalyse.

Platz 3: Konstruktive Maßnahmen für den sicheren Einsatz von Cobots

Cobots spielen bei der Automatisierung eine Schlüsselrolle. Viele Mittelständler scheuen oft den Einstieg in die neue Technik, weil sie sich von den komplexen Sicherheitsaspekten bei kollaborativen Robotern überfordert fühlen. Mit flexiblen Konstruktionen jedoch lassen sich Cobots leicht und vor allem sicher in die bestehende Produktion integrieren.

Platz 4: Flexible Umlenkrolle lenkt Zugseil um

Wie lässt sich eine normengerechte und bedienfreundliche Not-Halt-Funktion etwa an kurvigen Förderanlagen realisieren? Die Entwickler des Geschäftsbereichs Steute Controltec konstruierten die passende Lösung: eine Umlenkrolle für Seilzug-Notschalter.

Platz 5: Digitaler Zwilling für Maschinensicherheit

Schmersal hat auf der SPS 2024 in Nürnberg erstmals ein 4D-Modell seiner sicherheitstechnischen Komponenten vorgestellt: einen digitalen Zwilling der Sicherheitszuhaltung AZM40 und des Türgriffsystems DHS.

Platz 6: Die Laufzeit von Produktionssystemen maximieren

In der heutigen schnelllebigen Industrieumgebung müssen Produktionsprozesse reibungslos und effizient ablaufen. Ein kritischer Aspekt hierfür sind SPS-Backup-und-Restore-Verfahren.

Platz 7: Ansatz für sichere selbstlernende Robotersteuerungen

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen hat Steuerungsmethoden für komplexe Systeme entwickelt, die die Vorteile schnellen Lernens mit der Zuverlässigkeit mathematischer Verifikation verbinden. Dieser hybride KI-Ansatz bietet eine wegweisende Lösung für die Herausforderungen der modernen Robotik.

Platz 8: Steuerungslösung ersetzt Muting-Controller

Bei der österreichische Molkerei NÖM übernimmt beim Ein- und Ausschleusen der Waren an den Palettieranlagen die konfigurierbare Kleinsteuerung PNOZmulti 2 von Pilz die Hauptverantwortung für ein effizientes Muting.

Platz 9: Schutzfelder schneller und kostengünstiger aufbauen

Bosch Rexroth hat das Eco-Safe-Programm an modularen Komponenten für Schutzzäune und Schutzeinhausungen überarbeitet. Ergänzende Rahmenprofile, schnell aufbaubare Direktfelder und Verbindungselemente senken den Montageaufwand, die kostenfreie Planungssoftware MTpro verkürzt die Planung.

Platz 10: Umfassende Sicherheit für mobile Plattformen

Seit über einem Jahr liegt die aktualisierte Fassung der internationalen Norm ISO 3691-4 für fahrerlose Transportsysteme vor. Hersteller und Betreiber mobiler Plattformen müssen diese an den Stand der Technik angepasste Norm berücksichtigen und die neuen Anforderungen für ihre mobilen Plattformen nun umsetzen.

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