Wälzlager Antikorrosionsbeschichtung für Radlagereinheit

Redakteur: Juliana Pfeiffer

SKF hat eine Lösung für den Korrosionsschutz von Radlagern entwickelt. Damit lassen sich die neuen Radlagereinheiten beim Ausbau leichter vom Achsschenkel und von der Felge lösen.

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Korrosionsschutz mit Köpfchen: Die neue SKF Lösung für Radlagereinheiten erleichtert den Ausbau der Einheiten und verlängert deren Gebrauchsdauer.
Korrosionsschutz mit Köpfchen: Die neue SKF Lösung für Radlagereinheiten erleichtert den Ausbau der Einheiten und verlängert deren Gebrauchsdauer.
(Bild: SKF)

Die Korrosionsschutzschicht besteht den Salzsprühtest nach DIN EN ISO 9227 NSS über 400 Stunden, ohne dass die geometrischen Toleranzen der Radlagereinheit gefährdet werden. Sie kann auf alle geflanschten Radlagereinheiten der zweiten und dritten Generation aufgetragen werden. Die Beschichtung gibt es mit Schichtstärken nach Kundenwunsch bei niedriger Dickentoleranz. Die maximale Betriebstemperatur liegt bei über 200 Grad und die Farbe ist UV-beständig.

Niedriges Rostkontaktrisiko

Radlagereinheiten mit Korrosionsschutz bieten eine sehr gute Korrosionsbeständigkeit und ein ansprechendes Erscheinungsbild des Lagers über die gesamte Fahrzeuggebrauchsdauer. Der Lagerausbau kann einfach in der Werkstatt erfolgen. Das Rostkontaktrisiko von Lagerdichtungen ist niedrig; die Unwucht am außenliegenden Flansch ist sehr gering. Die zu schützenden Lagerflächen können im Prinzip frei gewählt werden. Weil der Lack auf Wasser basiert, bringt er keine Umwelt-Nachteile mit sich. Die SKF Lösung ist für neue Ausführungen wie auch für Retrofits geeignet. Es stehen mehrere Farben zur Auswahl. (jup)

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