Anbieter zum Thema
Mit dem DSD ist eine schnelle und präzise Antriebsauslegung möglich. Eingegeben werden die mechanischen Größen (Massen, Reibung) und der individuelle Geschwindigkeitsverlauf. Die mechanische und elektrische Antriebsstruktur lässt sich individuell an die Erfordernisse der Maschine anpassen.
Antriebsauslegung wählt geeignete Produkte aus
Dank einer im Hintergrund liegenden Produktdatenbank kann die physikalische Antriebsauslegung auch auf das Produktspektrum abgebildet werden, um dann geeignete, miteinander kombinierbare Produkte auszuwählen. Vor allem aber bezieht die Software das umfangreiche Wissen des Herstellers über die Anwendungen und die elektromechanischen Antriebskomponenten mit ein. Dieses kann interaktiv im Dialog mit dem Anwender genutzt werden.
Die auf dieser Grundlage erstellten Antriebslösungen erfüllen sowohl die physikalischen Anforderungen als auch die aus Fertigungs- und Vertriebssicht realisierbaren Möglichkeiten, also das im Warenwirtschaftssystem definierte Produktprogramm. Das Ergebnis lässt sich anhand eines aussagekräftigen technischen Protokolls und eines Übersichtsprotokolls leicht nachvollziehen.
„Um die optimale Lösung zu erreichen, beinhaltet die Antriebsauslegung oft mehrere Schleifen“, erklärt Götz. „Da es meist mehrere Lösungsmöglichkeiten für eine Anwendung gibt, empfiehlt es sich, Alternativen zu bilden, die unterschiedliche Lösungskonzepte, Antriebstechnologien und Produkte beinhalten. Die Lösungen mit ihren technischen Vor- und Nachteilen können miteinander verglichen werden, um daraus die technisch wie wirtschaftlich optimale Lösung auszuwählen.“
(ID:291766)