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Betriebskosten sparen durch Effizienzanalyse
Eine Besonderheit des DSD ist der „Energiepass-Antriebslösung“: Er liefert dem Anwender detaillierte Informationen zum Energiebedarf der Anwendung, den verschiedenen Antriebskomponenten und vor allem dem gesamten Antriebssystem. Die zu erwartenden Energiekosten werden transparent und übersichtlich dargestellt. Zusätzlich wird die rückspeisbare Energie berechnet, die über den DC-Bus ausgetauscht oder über ein Rückspeisemodul in das Versorgungsnetz zurückgeführt werden könnte.
Am Ende eines jeden Auslegungsgangs stehen dem Anwender die Berechnungen der Energieeffizienz zur Verfügung, so dass sich Verbesserungspotenziale schnell erkennen lassen. Daraufhin können Optimierungen an Mechanik, Kinematik und Antriebskomponenten vorgenommen werden. Mit dem DSD-Projektvergleich ist es überdies möglich, die verschiedenen möglichen Antriebslösungen hinsichtlich ihres Energiebedarfs zu vergleichen.
Dem Kunden die Kosteneinsparungen aufzeigen
Den so errechneten Energiebedarf kann der Maschinenbauer an seine Kunden weiterleiten. Wird dies für eine gesamte Produktionsanlage durchgeführt, kann der Endkunde den Energieanteil im Betrieb ermitteln – und damit zugleich Potenziale für Kosteneinsparungen aufzeigen. Zudem lässt sich die CO2-Reduktion ermitteln, was zum Beispiel für Endkunden der Automotive-Branche oder am internationalen Emissionshandel beteiligte Betriebe besonders wichtig ist.
Mit dem „Energiepass-Antriebslösung“ von Lenze können Kosten- und Energieeinsparpotenziale bereits bei der Planung einer Maschine erkannt und ausgeschöpft werden. Zusätzlich kann ein nachhaltiger Beitrag zum Umweltmanagement und zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes aufgebaut werden.
Hannover Messe: Halle 14, Stand H20 und Sonderschau Energieeffizienz in Halle 26
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