Antriebssystem 4. Internationales Symposium für Entwicklungsmethodik

Redakteur: Ute Drescher

Im Umfeld zunehmender Antriebsvielfalt für Automobile kommt der Entwicklungsmethodik eine besondere Bedeutung zu. Wo aber liegen die Schwerpunkte? Diskutiert werden diese Themen auf dem 4. Internationalen Symposium für Entwicklungsmethodik unter dem Motto „Beherrschung der Vielfalt moderner Antriebssysteme“.

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Vom 8. bis 9. November findet in Wiesbaden das 4. Symposium für Entwicklungsmethodik statt. (Bild: AVL)
Vom 8. bis 9. November findet in Wiesbaden das 4. Symposium für Entwicklungsmethodik statt. (Bild: AVL)

Die mit hochkarätigen Rednern aus der Automobilbranche besetzte Konferenz findet vom 8. bis 9. November 2011 in Wiesbaden statt und hat sich als zentraler Treffpunkt für Ingenieure und Management-Verantwortliche in der Antriebsentwicklung etabliert.

Das diesjährige Symposium soll den Bogen zwischen traditionellem und Elektroantrieb spannen. Veranstalter sind AVL, weltweit größtes privates und unabhängiges Unternehmen für die Entwicklung von Antriebssystemen mit Verbrennungsmotoren sowie Mess- und Prüftechnik, und der Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen der Technischen Universität Darmstadt unter Prof. Dr. Christian Beidl.

Elektrifizierung und Hybridantrieb

„Niemand kann heute mit Sicherheit sagen, welche Technologien sich mittel- und langfristig durchsetzen werden. Methodik ist aber in jedem Fall der Schlüssel zum Erfolg und vielleicht der entscheidende ‚Enabler’, um sich Vorteile im internationalen Wettbewerb zu sichern. Wir erwarten daher im November einen noch erweiterten Teilnehmerkreis“, so Prof. Christian Beidl von der TU Darmstadt. Das Thema Elektrifizierung und Hybrid wurde bereits im vergangenen Jahr diskutiert und rückt noch mehr in den Fokus. Dabei wird der ganzen Bandbreite Rechnung getragen, von der Weiterentwicklung im Bereich des Verbrennungsmotors bis hin zum Elektroantrieb mit allen Komponenten.

Welche Methoden ermöglichen Differenzierung im Markt, verkürzte Entwicklungszeiten, sichere Konzeptentscheidungen, Ausgewogenheit zwischen Flexibilität und Kosten und – last but not least – die robuste Applikation komplexer Gesamtsysteme, wie wir sie bei hybriden Antrieben vorfinden. Dieses Jahr sind unter anderem Vorträge von Audi, BMW, Bosch, Continental Automotive, Daimler, Ford, GM, Getrag, Honda, Porsche, Renault, Steyr, Volkswagen, Volvo, ZF sowie namhafte Engineering-Firmen und Universitäten vertreten.

Ein hochkarätig besetzter Programmbeirat aus der Kraftfahrzeug-Industrie begleitet die Vorbereitung der Konferenz und steht als Garant für ausgewiesene Referenten und aktuelle Beiträge. Mitglieder des Beirats sind Prof. Dr. Christian Beidl (TU Darmstadt), Christopher Christ (AVL Europe ITS), Prof. Dr. Uwe Dieter Grebe (GM Powertrain Germany), Hanno Jelden (Volkswagen), Dr. Erwin Kranawetter (BMW Motoren), Eike Martini (AVL List), Dr. Detlev Schöppe (Continental Automotive), Dr. Timm Schwämmle (Daimler), Dirk Zuther (AVL Deutschland). (ud)

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