3D-CAD-Software ZW3D 2012 für Formenbauer

Redakteur: Juliana Pfeiffer

ZW-soft (Vertrieb: Encee CAD/CAM Systeme) hat mit ZW3D 2012 ein integriertes 3D-CAD/CAM-System speziell für Unternehmen im Werkzeug- und Formenbau entwickelt.

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Das Formenbau-Modul in ZW3D teilt Kunststoffteile automatisch auf die Formhälften auf - manuelle Eingaben sind möglich.
Das Formenbau-Modul in ZW3D teilt Kunststoffteile automatisch auf die Formhälften auf - manuelle Eingaben sind möglich.
(Bild: Encee CAD/CAM Systeme)

Das Modul für den Formenbau in ZW3D 2012 wurde komplett auf effizientere Bedienung eingestellt. Ein neues Werkzeug zum Projektmanagement legt zum Beispiel einen intelligenten Formaufbau mit Baugruppenstruktur vollautomatisch an. Ein Normteilkatalog für den Formaufbau mit Inhalten von Hasco, Meusburger, Futaba, Misumi, Sisicat und TVMP. In ZW3D lassen sich Normteile an mehreren Positionen mit nur einem Mausklick einfügen. Verschiedene automatische Abläufe für Freibohrungen oder Verschraubungen im Formaufbau, neue Techniken zur Erstellung von Schieberelementen mit Führungen, Kühlbohrungen und Heißkanälen oder das Erstellen von Stücklisten im 3D-Bauraum gehören ebenfalls dazu.

Strategien zum Schruppen und Schlichten erweitert

Als durchgängiges CAD/CAM-System bietet ZW3D eine assoziative Verknüpfung der Flächengeometrien mit der CAM-Bearbeitung an. Die Strategien zum Schruppen und Schlichten wurden wesentlich erweitert. Smoothflow etwa erhöht mit einer neuartigen Technologie die Standzeiten der Werkzeuge und verbessert die Oberflächenqualität. Hierbei berechnet das System den Eingriffswinkel des Werkzeugs und definiert die Fräsbahnen so, dass der Winkel sich während der kompletten Bearbeitung nicht verändert. Für die 3D konturparallele Bearbeitung wurde eine optimierte Zickzack-Bewegung geschaffen. Die Berechnung analysiert den Konturverlauf und legt den Bahnabstand so, dass er in X- und Y-Achse immer konstant bleibt. (jup)

Euromold 2012: Halle 11, Stand C112

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