Graf-von-Soden-Erfindungspreis ZF ehrt Erfindergeist der Mitarbeiter
ZF Friedrichshafen hat Mitarbeiterideen mit dem internen Graf-von-Soden-Erfindungspreis geehrt. Das Innovationsspektrum reicht von E-Antriebsmodulen über neue Technologien für Doppelkupplungsgetriebe und das Fahrwerk bis hin zur elektrischen Rotorsteuerung im Hubschrauber.
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Rund 840 Millionen Euro investierte ZF Friedrichshafen 2013 in Forschung und Entwicklung und hat damit seine Position als ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik weiter gestärkt. High-tech verbessert Methoden, Werkzeuge und Prozesse in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen laufend. Dadurch werden neue Produkte immer schneller, kosteneffizienter und in noch höherer Qualität serienreif. Ein Faktor ist jedoch seit jeher gleich geblieben: Die Ideen für Innovationen entspringen nach wie vor den Köpfen von Menschen. Mitarbeiter von ZF entwickeln kontinuierlich Technologien, um aktuellen und künftigen Herausforderungen in der Antriebs- und Fahrwerktechnik zu begegnen. Diese Innovationskraft seiner Belegschaft fördert der Technologiekonzern jährlich mit dem Graf-von-Soden-Erfindungspreis.
Aus 708 Patenten ausgewählt
Im Jahr 2013 konnte ZF 708 Patente anmelden und sich damit in der Statistik des Deutschen Patent- und Markenamts erneut unter den Top Ten platzieren. Sechs davon wurden Ende April mit dem Erfindungspreis ausgezeichnet. Diese 2013 neu geschaffene Auszeichnung soll sowohl die bisherigen Leistungen der Entwickler honorieren als auch zu neuen Erfindungen animieren. Namensgeber ist Alfred Graf von Soden-Fraunhofen: Nachdem der technikbegeisterte Adlige gegen den elterlichen Willen Maschinenbau studiert hatte, wurde er im Jahr 1915 einer der ersten Geschäftsführer der damals neu gegründeten "Zahnradfabrik Gesellschaft mit beschränkter Haftung" – und von 1921 bis 1944 deren technischer Vorstand.

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