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Außerdem erfüllen die Komponenten die hohen Anforderungen hinsichtlich Kältefestigkeit, Halogenfreiheit und wartungsfreie Verbindungen. Durch das patentierte Reakdyn-Prinzip ist das Nachziehen der Schraubanschlüsse nicht erforderlich.
Auch die Lesbarkeit der Markierung wird überprüft
Wo es keine Standardisierung gibt, hat Phoenix Contact vorgegriffen. Weil es derzeit noch kein standardisiertes Verfahren zur Prüfung von Bedruckungssystemen in der Elektrotechnik gibt, wurde für die Markierungssysteme eine Werksnorm geschaffen. Im Rahmen dieser Werksnorm werden die Markierungsmaterialien für eine optimale Lesbarkeit einem umfangreichen Prüfprogramm unterzogen.
Wenn es um Seilbahnen geht, gilt die Doppelmayr/Garaventa-Gruppe weltweit als Nummer eins. Grund dafür ist das permanente Streben nach Verbesserungsmöglichkeiten und neuen Ideen. Die technische Machbarkeit allein ist aber nicht relevant - einzig der Nutzen einer Innovation für Betreiber und Fahrgäste zählt.
So ist es nicht verwunderlich, dass die Doppelmayr/Garaventa-Gruppe mit der Entscheidung für Phoenix Contact auf die Produkt- und Lösungskompetenz eines anderen Technologieführers setzt. Assmann: „Ausschlaggebend für die Zusammenarbeit von Doppelmayr und Phoenix Contact ist die hohe Qualität und Liefertreue der Produkte, die kompetente Betreuung sowie das Vertrauen durch die über die Jahre gewachsene Partnerschaft.“
Die Skifahrer, Wanderer und Mountain-Biker im kanadischen Whistler Blackcomb jedenfalls können sich auf eine spektakuläre Fahrt mit der Seilbahn freuen, deren Bodenabstand größer ist als das höchste Gebäude New Yorks.
*Dipl. Management Ref. Anette Reher, Industrial Connection Technology, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Blomberg.
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