Elektrokonstruktion
Wie die Kombination aus KI und Daten die Effizienz steigert

Ein Gastbeitrag von Dr. Axel Zein 4 min Lesedauer

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Auch die Elektrokonstruktion erlebt aktuell eine Revolution, die durch hochwertige Daten und leistungsstarke KI angetrieben wird: Die Verbindung von Technologie und Datenqualität ist der Schlüssel zu mehr Effizienz, wie die Lösungen von WS-CAD zeigen.

Die Elektrokonstruktion war bisher ein aufwändiger und von manuellen Tätigkeiten geprägter Prozess. Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, das zu ändern. (Bild:  industrieblick - stock.adobe.com)
Die Elektrokonstruktion war bisher ein aufwändiger und von manuellen Tätigkeiten geprägter Prozess. Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, das zu ändern.
(Bild: industrieblick - stock.adobe.com)

Die Effektivität von künstlicher Intelligenz (KI) und ihre oft atemberaubenden Arbeitsergebnisse ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Bei all der Euphorie wird allerdings meist eine entscheidende Grundlage für diese Resultate übersehen: die Qualität der Daten, auf denen sie basieren. Ähnlich wie ein Automotor ohne passenden Kraftstoff ins Stottern gerät, ist KI nur mit präzisen, vollständigen und aktuellen Daten effizient und kann seine Stärken ausspielen. Besonders in der Elektrokonstruktion, wo Genauigkeit über Erfolg oder Misserfolg eines Projekts entscheidet, ist dies essenziell.

Zeit und Ressourcen sparen

Ein Paradebeispiel dafür ist der manuelle Prozess, der bislang dominierte: Konstrukteure mussten Artikeldaten von Hand eingeben und prüfen. Ein zeitaufwändiges Unterfangen, das nicht nur Ressourcen bindet, sondern obendrein Fehlerquellen schafft. Untersuchungen zeigen, dass für ein mittelgroßes Projekt 50 Stunden oder mehr allein für das Anlegen von Artikeldaten anfallen können.