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Simulation

Wie CFD die Entwicklungskosten von Industrieventilatoren senkt

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Zusammenfassung

In diesem Artikel werden die Ergebnisse der real gemessenen lufttechnischen Kennlinie eines Hochdruckventilators mit der empirischen Vorausberechnung sowie der numerischen Simulation verglichen. Während die empirische Vorausberechnung bei höheren Laufraddrehzahlen ungenau wird, ergibt die numerische Berechnung mit Star-CMM+ eine sehr gute Übereinstimmung mit den gemessenen Werten. Die Simulationsmodelle ermöglichen zusätzlich eine genaue Betrachtung der Strömungsprozesse in den einzelnen Regionen des Ventilators sowie deren Wechselwirkungen innerhalb der Strömungsmaschine. Des Weiteren können Maßnahmen zur Verbesserung der Strömung bzw. der Kennlinie aufgezeigt werden. In weiterführenden Untersuchungen sollen auch Maßnahmen zur Vereinfachung der virtuellen Messstrecke unter Beibehaltung der hohen Simulationsgenauigkeit geprüft werden, wodurch Rechen- und Vorbereitungszeit für weitere Projekte eingespart werden kann.

Abschließend konnte gezeigt werden, dass die mit Star-CCM+ von Impetro Automotive Engineering durchgeführten Simulationen den Entwicklungsprozess von Industrieventilatoren bei Elektror künftig maßgeblich unterstützen kann und der detaillierte Blick ins Innere des Ventilators zum besseren Verständnis der Strömungsprozesse beiträgt. (mz)

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* Viktor Stoyanov, Impetro Automotive Engineering GmbH, und Stefan Recker, Elektror Airsystems GmbH

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