Produktentstehung
Wie Agilität auch in der Hardware-Entwicklung funktioniert

Ein Gastbeitrag von Anja Wegert, Diplomkauffrau, M.A. Business Coaching, Agile Coach and Transformation Manager 8 min Lesedauer

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Agile Methoden beschleunigen auch die Entwicklung physischer Produkte und sorgen für effiziente, schlanke und kundenorientierte Prozesse. Unsere Expertin zeigt, wie die Erfolgsfaktoren der agilen Produktentwicklung auch im Hardware-Kontext funktionieren, wie herkömmliche und agile Methoden zielführend kombiniert werden und gibt Tipps für den Einstieg.

Agile Methoden in der Produktentwicklung ermöglichen eine schnellere Anpassung an sich ändernde Anforderungen, eine höhere Kundenorientierung und eine effizientere Nutzung von Ressourcen.(Bild:  Parradee - stock.adobe.com)
Agile Methoden in der Produktentwicklung ermöglichen eine schnellere Anpassung an sich ändernde Anforderungen, eine höhere Kundenorientierung und eine effizientere Nutzung von Ressourcen.
(Bild: Parradee - stock.adobe.com)

Agiles Arbeiten ist eine hilfreiche Methode, bei komplexen Aufgaben oder noch nicht hinreichend spezifizierbaren Anforderungen zielgerichtet innovative Produkte zu entwickeln. Viele Unternehmen setzen die agile Arbeitsweise erfolgreich ein, bei anderen sind die Erfahrungen nicht nur positiv. Gleichzeitig ist den Unternehmen bewusst, dass aber auch die herkömmlichen Methoden nicht ausschließlich erfolgversprechend sind, den Herausforderungen einer komplexen und sich schnell verändernden Welt gerecht zu werden und auf dem Weltmarkt weiter zu bestehen. Daher gilt es, zielführend die erfolgskritischen Aspekte der Methoden zu kombinieren.

Was macht agiles Entwickeln aus?

Agilität erfindet die Welt der Entwickler und Unternehmen nicht neu, richtet aber die immer knapper werdenden Expertenkompetenzen auf die zentralen Aspekte aus, die Unternehmen erfolgreich machen: die Erfüllung der berechtigen Kundenanforderungen und einer fokussierten Entwicklung von Innovationen.