Meusburger

Volles Haus beim Branchentreff Stanzwerkzeugbau

| Redakteur: Frauke Finus

Über 140 Besucher an zwei Tagen ließen sich den Branchentreff Stanzwerkzeugbau bei Meusburger nicht entgehen.
Über 140 Besucher an zwei Tagen ließen sich den Branchentreff Stanzwerkzeugbau bei Meusburger nicht entgehen. (Bild: Meusburger)

Mitte März lud Meusburger, Marktführer im Bereich hochpräziser Normalien, zum Branchentreff Stanzwerkzeugbau nach Wolfurt. Dabei informierte das Unternehmen die an zwei Tagen in verschiedenen Fachvorträgen über den Prozess „Von der Idee – über innovative Konzepte – zum Werkzeug“.

Beim Branchentreff Stanzwerkzeugbau am Meusburger Hauptsitz in Wolfurt gab das Unternehmen vor vollem Haus Impulse zu den aktuellen Entwicklungen im Stanzwerkzeugbau. Nach der Begrüßung und einer kurzen Vorstellung des Unternehmens Meusburger durch Manfred Faßnacht (Verkaufsleitung Deutschland-Süd) und Christian Ludwig (Regionalverkaufsleitung Deutschland-Süd) präsentierten Marc Walter und Thomas Zettlmeier von der Otto Bihler Maschinenfabrik anschaulich die Vorteile des standardisierten Werkzeugbaukastens. Dabei ging es auch um die erfolgreiche Kooperation mit Meusburger bei der Ausarbeitung von standardisierten Stanzgestellen, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt.

Anschließend referierten Franz und Gunter Felsner (Felsner Stanztechnik) über die Vorteile der Modularisierung im Stanzwerkzeugbau sowie Alexander Koblinger (Segoni) über Unternehmenssteuerung mit transparenten Geschäftsprozessen.

Einblick in die Meusburger Produktion

Nach der Mittagspause mit kulinarischen Leckerbissen erhielten die Besucher bei der Betriebsführung Einblicke in die Produktion der Meusburger-Normalien und konnten in Kleingruppen einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Fertigungsprozesse werfen. In weiterer Folge standen noch Fachvorträge von Dominic Gruß (Phoenix Feinbau) zum Thema Sensorik und Aktorik in Stanzwerkzeugen und Thomas Enz (Meusburger) über die Standardisierung von Werkzeugkonzepten auf dem Programm, wie es weiter heißt.

Nächster Messeauftritt: Moulding Expo

Bei der diesjährigen Moulding Expo in Stuttgart (21. bis 24. Mai) steht am Stand der Meusburger Group (Halle 7, Stand C17) alles im Zeichen der neuen Werkzeuginnendrucksensoren. Mit ihnen macht Meusburger nach eigenen Angaben einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0. Die Sensoren bieten maximale Flexibilität durch direkte oder indirekte Druckmessung und sind kompatibel mit allen am Markt gängigen piezoelektrischen Drucksensoren. Kleinste Einbauräume sorgen zudem für hohe Gestaltungsfreiheit bei der Werkzeugkonstruktion.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf unserem Partnerportal Blechnet.com

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45844669 / Konstruktionsbauteile)