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Gesucht – gefunden: HyperWorks
Für M.TEC war die HyperWorks Partner Alliance (HWPA) die Antwort auf die Frage, wie man flexiblen Zugriff zu vielen verschiedenen Software-Werkzeugen bei vertretbaren Kosten bekommt. Kalkulierbare Kosten waren zweifellos ein Hauptgrund für den Beitritt zur HWPA, M.TEC hat jedoch auch schnell den zusätzlichen Wert dieses Programms erkannt.
M.TEC kann, da keine langfristige Verbindlichkeit für den Gebrauch der Partner Alliance-Anwendungen besteht, einfach die Werkzeuge auswählen, die den individuellen Anforderungen der Kunden entsprechen. Die Flexibilität des Programms ermöglicht es M.TEC z. B. seine HyperWorks Units tagsüber für HyperMesh und Partner Alliance-Anwendungen zu nutzen und dann dieselben Units während der Nacht neu zuzuweisen, um große Berechnungen mit RADIOSS durchzuführen.
Die komplette Simulation eines Kunststoffproduktes ist eine typische Anwendung bei M.TEC. Dafür ist die kombinierte Nutzung verschiedener Werkzeuge nötig. Um diesen Prozess, von Füllsimulationen bis hin zu Falltests, zu beherrschen, nutzen die M.TEC-Ingenieure die in der HWPA verfügbaren Lösungen: Moldex3D für die Spritzguss-Füllsimulation des Kunststoffes, DIGITMAT zur Bestimmung der Faserorientierung und des Materialverhaltens und das Digimat-to-RADIOSS Interface, um letztendlich mit RADIOSS einen Falltest durchzuführen.
Größere Simulationskapazität, vielfältigere Kundenbasis
Die HWPA bedeutet für M.TEC eine größere Simulationskapazität, welche es ihnen ermöglicht, eine vielfältigere Kundenbasis zu betreuen. Ein neues Projekt startete vor dem Beitritt des Unternehmens zur HWPA mit der Kalkulation der Softwarekosten. Früher hätten die M.TEC-Ingenieure zunächst das Kosten-Nutzen-Verhältnis für den Erwerb einer Software für seltenen Gebrauch abwägen müssen. Wenn sie die Kosten nicht rechtfertigen konnten, mussten sie entweder die Arbeit an einen externen Anbieter auslagern oder dem Kunden erklären, dass sie diesem speziellen Bedarf nicht Rechnung tragen können.
Jetzt, als Mitglied der HWPA, hat M.TEC Zugriff auf eine breitere Vielfalt an Werkzeugen und kann eine wesentlich größere Bandbreite an Berechnungsarten als Dienstleistung anbieten, was ein aufgewertetes Service-Portfolio zur Folge hat und somit deutlich mehr Kunden anspricht. Dank des Zugriffs auf die HWPA hat M.TEC seine Marktposition als wettbewerbsfähiger und umfassender Service-Provider verbessert.
M.TEC evaluiert fortwährend alle durch die HWPA eingeführten Werkzeuge und erwartet, dass die Nutzung von Partner Alliance Werkzeugen in den kommenden Jahren noch weiter ansteigen wird.
Lizenzierungsansatz, Vorteile für den Kunden
Den größten Vorteil bietet dieser Lizenzierungsansatz den Kunden, die verschiedene Anwendungen benötigen, diese aber nur sporadisch einsetzen müssen. Mussten sie früher für jede Anwendung die entsprechende Software kaufen oder mieten und eventuell lange Zeit ungenutzt aber bezahlt brachliegen lassen, können sie heute nach Belieben auf einen Software-Pool zugreifen. Sie können die Produkte ohne Risiko und Zeitbeschränkung testen und die benötigte Unit-Anzahl von Jahr zu Jahr dem Bedarf anpassen.
Genutzt wird das Angebot der HWPA von mehr als 500 Kunden weltweit aus den verschiedensten Bereichen, so z. B. von Ingenieursdienstleistern wie M.TEC, OEMs und Zulieferern der Automobilindustrie, dem Schiffbau, wie dem Italienischen Unternehmen ABstructures, das mit der Software Rennyachten für das Volvo Oceans Race oder den Americas Cup entwickelt, der Luft-und Raumfahrt, dem Schienenfahrzeugbau, der Windkraftindustrie, Architekten und Designern, der Medizintechnik, der Forschung und Lehre, dem allgemeinen Maschinenbau sowie der Elektro- und Konsumgüterindustrie.
Unter den Nutzern des HWPA-Angebotes befinden sich namhaften Kunden wie Bombardier, Faurecia, Liebherr Aerospace, Magna Europa und viele mehr. Allen Kunden gemeinsam ist die Begeisterung über dieses Lizensierungsmodell und die Produktvielfalt der HWPA. (Mehr Infos nach dem Umblättern)
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