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VDMA-Arbeitsgemeinschaft kümmert sich um Multi-Material-Leichtbau

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Arbeiten will man dabei auch an der Umsetzung von Industrie 4.0 in Bezug auf den hybriden Leichtbau, wie es weiter heißt. Einem Thema, das sich wie auch der Leichtbau, im Koalitionsvertag der Bundesregierung wieder findet. Eine im letzten Jahr vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erschienenen Studie namens „Bestandsaufnahme Leichtbau in Deutschland“ diene der AG als Basis für den industriepolitischen Dialog, um Leichtbau- und Hybrid-Know-how mit einzubringen. Anhand von Roadmaps, Messeauftritten und Öffentlichkeitsarbeit sollen ab jetzt weitere Mitglieder geworben werde.

Multi-Material-Wertschöpfungskette im Blick

Auf dem Weg zur Serienfertigung sind außerdem geeignete Produktions- und Verbindungstechnologien gefragt, wie sie der Maschinen- und Anlagenbau anbietet. Für die AG sind die Handlungsfelder von den Werkstoffen über die Verbindungstechnik bis zur Vernetzung von Produktionstechnologien vorgegeben, wie es weiter heißt. Übergreifende Fragestellungen widmeten sich Themen wie Simulationsmethoden, Funktionsintegration und Life-Cycle-Betrachtungen.

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Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, die im VDMA vorhandenen werkstoffunabhängigen Maschinenbau-Kompetenzen im Leichtbau mit dem Bedarf der Abnehmerbranchen abzustimmen. An diesem wichtigen Austausch beteiligen sich daher künftig auch Anwender- und Zulieferindustrien sowie auf dem Gebiet aktive Forschungseinrichtungen.

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