Sensoren im Fußball der Uefa Euro 24 zeigen zum Beispiel an, wo sich der Ball befindet oder ob und wie er berührt wurde.  (Bild: frei lizenziert)
Digitalisierung

Hightech-Sensoren im EM-Fußball

Kinexon hat die Bälle der Fußball-Europameisterschaft mit hochpräzisen Sensoren ausgestattet. Die Technologie hilft den Schiedsrichtern bei schwierigen Entscheidungen. Kinexon ist spezialisiert auf die Analyse und Steuerung beweglicher Gegenstände – ob im Sport oder in der Industrie.

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Christoph Fornacon-Wood (links) und Prof. Dr. Alex Plajer der Universität Bayreuth haben mit Forschenden aus Berlin eine neue Klasse von fluorierten Polymeren hergestellt, die sich im Vergleich zu ihren Äquivalenten ohne Fluor 20-mal schneller zersetzen. (Bild: Universität Bayreuth)
PFAS

Fluorhaltige Kunststoffe mit Verfallsdatum

Chemiker der Universität Bayreuth haben in Zusammenarbeit mit Forschenden aus Berlin eine neue Klasse von fluorierten Polymeren hergestellt, die sich im Vergleich zu ihren Äquivalenten ohne Fluor 20-mal schneller zersetzen. Diese Ergebnisse können dabei helfen PFAS in der Umwelt zu vermeiden.

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Bildergalerien

Der Entwurf und Bau von industriellen Abfüllanlagen ist aufwendig. Mithilfe generativer KI soll die Konfiguration zukünftig ressourcenschonender und intelligenter gelingen. (Bild: romaset - stock.adobe.com)
Konfiguration

Forschende bringen generative KI in den Anlagenbau

Im Projekt „GenISys“ entwickeln Forschende der Bergischen Universität Wuppertal gemeinsam mit zwei Praxispartnern generative KI-Modelle, um den Bau von Abfüllanlagen zukünftig intelligenter und ressourcenschonender zu gestalten. Übergeordnetes Ziel ist es, den Einsatz künstlicher Intelligenz in relevanten Wirtschaftsbranchen voranzutreiben.

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Vor allem in ländlichen Gebieten kann die Anfahrtszeit des Rettungsdienstes sehr lang sein. Bei einem Herzstillstand zählt aber jede Minute. Mithilfe der Drohne, die eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreicht, kann innerhalb weniger Minuten ein Defibrillator am Notfallort im Umkreis abgesetzt werden.  (Bild: Horyzon)
Konstruktion

Wie Studenten cloudbasiert eine Defibrillator-Drohne entwickeln

Die studentische Initiative Horyzn hat mithilfe der 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes eine Drohne entwickelt, die im Notfall Leben retten kann: Dafür konzipierten die Studierenden ein senkrecht startendes und landendes Elektroflugzeug, das einen Defibrillator transportieren und absetzen kann. Der Vorteil: Die Drohne ist deutlich schneller als Rettungskräfte.

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