Durch eine gute Konstruktion lassen sich nicht nur die Qualität und die Funktion des Produktes steigern, sondern auch die Kosten wesentlich senken.  (Bild: 3D-Metall-Theobald)
Additive Fertigung

Die Konstruktion macht den Unterschied

Die erfolgreiche Umsetzung der Additiven Fertigungstechnik im Metallbereich wird umso einfacher gelingen, je mehr Klarheit über die Kostenzusammenhänge herrscht. Wie man durch geschickte Konstruktion und den Einsatz verfügbarer Digitalwerkzeuge diese Kosten senken, gleichzeitig die Bauteilqualität erhöhen und zusätzliche Funktionen integrieren kann, zeigt das Beispiel eines Greiferfingers für einen Roboterarm.

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Anbieter zum Thema

Ein hoher Automatisierungsgrad in der Lebensmittelindustrie birgt immer ein gewisses Restrisiko, dass Produkte verunreinigt werden. Hygienic Design spielt daher eine wichtige Rolle bei den Fertigungslinien. (Bild: Olha - stock.adobe.com)
Kabelverschraubung

Hygienic Design in der Lebensmittelindustrie

Der Qualitätsanspruch an Lebensmittel ist gestiegen – ganz gleich, ob es sich um biologisch erzeugte Produkte handelt oder um industriell verarbeitete. Verbraucher reagieren sensibel auf Rückrufaktionen und verunreinigte Lebensmittel. Umso wichtiger werden Fertigungs- und Verarbeitungslinien mit Komponenten im Hygienic Design.

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Bildergalerien

Tellerfedern können auf kleinem Einbauraum bzw. bei kurzem Federweg sehr große Kräfte aufnehmen.  (Bild: Norelem)
Definition

Was sind Tellerfedern?

Unter den technischen Federn nimmt die Tellerfeder aufgrund ihrer Geometrie eine Sonderstellung ein, kann sie doch auf kleinstem Raum beziehungsweise mit einem geringen Federweg sehr hohe Kräfte aufnehmen. Was sonst macht sie besonders, welche Vor- und Nachteile hat sie – und was hat eine Stadt in Frankreich damit zu tun?

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Das Carbon Cycle Lab umfasst auch Technologien der früheren Bioliq-Anlage zur
Verarbeitung biogener Reststoffe und nachwachsender Rohstoffe.  (Bild: Markus Breig, KIT)
Recycling

Industrielle Rohstoffe aus Abfällen herstellen

Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben mit dem Carbon Cycle Lab (CCLab) eine neue Entwicklungsplattform für eine nachhaltigere Kreislaufwirtschaft geschaffen. Unter anderem wird das chemische Recycling von Kunststoffabfällen erforscht und in den Pilotmaßstab überführt. Ziel ist es, bisher nicht verwertbare Abfälle wieder in den Stoffkreislauf einzubinden.

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