Das Miteinander von Konstruktion und Berechnung wird unter dem Begriff „Simultaneous Engineering“ verstanden. (Bild: Transcat PLM)
Simulation

Entwicklungsprozesse optimieren durch Simultaneous Engineering

Stetig verkürzte Entwicklungszyklen von Produkten lassen Konstruktion und Berechnung im Rahmen von Simulation immer enger zusammenwachsen. Daraus entwickeln sich Szenarien wie FEM für den Konstrukteur, CAD-integrierte Berechnung, konstruktionsintegrierte Simulation, die sich unter dem Überbegriff „Simultaneous Engineering“ zusammenfassen lassen.

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Simulationsgetriebenes Design: Die Symbiose aus additiver Fertigung und Optimierung bietet den Unternehmen den größtmöglichen Nutzen. (Bild: Altair)
CAE

Wie Design und Fertigung eins werden

Im Bereich der additiven Fertigung stehen einige neue und vielversprechende Verfahren bereit, die den Anspruch erheben, die klassischen Fertigungsmethoden zu ergänzen oder sogar abzulösen. Einhergehend mit diesen neuen Verfahren und der damit verbundenen Gestaltungsfreiheit setzt ein Umdenken in der Konstruktion ein. Die additiven Fertigungsverfahren ebnen den Weg für völlig neue Konstruktions- und Produktionskonzepte – und das fast ohne Materialabfall.

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Bildergalerien

Auf der Siemens PLM Europe wurde eine voll integrierte Lösung für die additiven Fertigunsgverfahren in NX angekündigt. (Zwettler, konstruktionspraxis)
CAD-Software

NX bietet jetzt Lösungen für die additive Fertigung

Siemens PLM Software hat kürzlich mit der Ankündigung der neuen Modelliertechnologie Convergent Modeling in NX 11 bereits die Richtung vorgegeben: Die Technologie vereinfacht das Arbeiten mit Geometrien, die aus Facetten-, Flächen- und Volumenkörpern bestehen und unterstützt Konstrukteure so dabei, Bauteile für den 3D-Druck aufzubereiten. Auf dem Anwendertreffen Siemens PLM Europe in Berlin hat das Unternehmen nun eine durchgängige Lösung für die Additive Fertigung angekündigt.

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