Legierungsherstellung mittels Lichtbogenschmelzen im Materialsyntheselabor des Instituts für Angewandte Materialien – Werkstoffkunde.  (Bild: Chiara Bellamoli, KIT)
Legierung

Hochtemperatur-Material trotzt Extrembedingungen

Ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat eine Refraktärmetall-Legierung mit bislang unerreichten Eigenschaften entwickelt. Die Metall-Legierung kombiniert Chrom, Molybdän und Silizium, ist bei Raumtemperatur verformbar, bleibt mit einer Schmelztemperatur um 2000 Grad Celsius auch bei großer Hitze stabil und ist dabei gleichzeitig oxidationsbeständig.

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SAB Bröckskes entwickelt anwendungsspezifische Sensorkabel für das Umweltmonitoring. (Bild: SAB Bröckskes)
Kabel und Leitungen

Sensorkabel für ein ganzheitliches Umweltmonitoring

Beim Kabeldesign für das Umweltmonitoring sind je nach Einsatzbereich spezielle Material- und Konstruktionsanforderungen zu berücksichtigen. In enger Abstimmung mit seinen Kunden definiert SAB Bröckskes in einem Requirements Engineering die spezifischen Kriterien hinsichtlich Umweltverträglichkeit, Robustheit, Gewicht, Isolations- und Mantelmaterialien.

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Infusionsschläuche bestehen oft aus Polyurethanen. Ein neuartiges Produktionsverfahren des Fraunhofer IAP macht es möglich, Polyurethane in höchster Qualität ohne den Einsatz der giftigen Isocyanate herzustellen. (Bild: Fraunhofer IAP)
Kunststoff

Nachhaltige Polyurethan-Produktion

Polyurethane (PUR) stecken in vielen Produkten, wie in Polstermöbeln, in Schaum- oder Dämmstoffen, Fußböden, Lacken und sogar in medizinischen Katheterschläuchen. Allerdings wird bei der Herstellung giftiges Isocyanat eingesetzt. Fraunhofer-Forschende haben jetzt ein alternatives Produktionsverfahren mit unschädlichem Dicarbamat entwickelt.

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