Spezielle Wälzlager-Stahlwerkstoffe wie der von NSK entwickelte “Tough Steel” erfüllen die hohen Anforderungen der Windkraftindustrie. (NSK Deutschland)
Wälzlager

Neue Wälzlager für Windkraftanlagen mit hoher Leistung

In der Windkrafttechnik geht der Trend zu immer höheren Leistungen. Das hat Auswirkungen auf alle Komponenten des Antriebsstrangs, also auch auf die Wälzlager. Zudem werden die Anforderungen an die Dynamik und an den Schutz vor widrigen Umgebungsbedingungen höher. Auf der Hannover Messe zeigt NSK neue Generationen von Wälzlagern für Windkraftanlagen, die diese hohe Anforderungen erfüllen.

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Die Informationsanzeige zur Umweltverträglichkeit (rechts unten) zeigt vier Faktoren der Umweltbeeinflussung des aktuellen Modells an: CO2-Bilanz, Energieverbrauch sowie die Auswirkungen auf Luft und Wasser. (Bilder: SolidWorks) (Archiv: Vogel Business Media)
SolidWorks Konstruktions-Software

Umweltbewusste Produktentwicklung von Anfang an

Die von der Europäischen Kommission herausgegebene Ökodesign-Richtlinie könnte die erste von zahlreichen weiteren Verordnungen sein. Herstellende Unternehmen sind daher gut beraten, ihre Produktentwicklung bereits frühzeitig dahingehend auszurichten. Mit der Software SolidWorks Sustainability lässt sich eine umweltbewusste Produktentwicklung bereits zu Beginn des Produktentstehungsprozesses realisieren.

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Bildergalerien

Schmierfreie Polymerlager werden zum Lagern der Lager und Antriebswellen eingesetzt. Es werden höchste Ansprüche an ihre Funktionssicherheit während der Erntesaison gestellt. (Bild: Igus)
Gleitlager

Schmierfreie Hochleistungs-Polymerlager in Mähdrescherhaspeln

Ein Mähdrescher ist nur wenige Wochen im Jahr in Betrieb. In dieser Zeit muss er nahezu rund um die Uhr störungsfrei funktionieren. Ausgerüstet mit ausgereifter Haspeltechnologie sichert er einen guten Schnitt unter allen Erntebedingungen. Bei Gebr. Schumacher kommen zur Lagerung der Haspel an zwei Seiten wartungsfreie Polymergleitlager zum Einsatz. Die Maschinenelemente zeichnen sich grundsätzlich durch ihre besondere Wirtschaftlichkeit aus und verantworten hier maßgeblich die hohe Funktionssicherheit.

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Mechanische Tarnkappe: In einer regelmäßigen bienenwabenartigen Struktur (links)wird ein Loch durch eine bestimmte Verzerrung darum ausgeglichen (rechts). Kräftevon außen wirken mit dieser „mechanischen Tarnkappe“ so, als wäre das Loch nichtvorhanden. (Bild: T. Bückmann/KIT)
Bionik

Mechanische Tarnkappen – ohne komplizierte Mathematik

Eine Bienenwabe ist ein sehr stabiles Gebilde, doch mit einem größeren Loch geht die Stabilität weitgehend verloren. Wie könnte eine Bienenwabe aussehen, die trotz Loch äußeren Kräften standhält? Solche stabilen Varianten bekannter Konstruktionen zu finden, kann etwa in der Architektur oder bei der Entwicklung neuer Baustoffe nützlich sein. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben nun ein neues Prinzip gefunden, das den mathematischen Weg deutlich vereinfacht und vielversprechende Ergebnisse mit einfachen Mitteln liefert.

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