Replique bietet eine Komplettlösung für geschützte dezentrale Fertigung. Neben der rechtlichen Absicherung durch Vertraulichkeitsvereinbarungen nutzt Replique ein sicheres digitales Lager für 3D-Druckaufträge.  (Bild: Replique)
Additive Fertigung

Produktionsdaten richtig schützen

Während Unternehmen durch dezentrale Fertigung und externe Dienstleister innerhalb der Additiven Fertigung schneller und flexibler agieren, steigt gleichzeitig das Risiko von Produktpiraterie. Doch wie lassen sich wertvolle Produktionsdateien beim digitalen Austausch effektiv schützen?

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Anbieter zum Thema

Dualis und Edag bieten jetzt erweiterte Möglichkeiten für den digitalen Zwilling und die virtuelle Inbetriebnahme.  (Bild: DUALIS/EDAG)
Digitalisierung

Dualis und Edag vereinfachen virtuelle Inbetriebnahme

Bevor die erste Schraube sitzt, läuft die Maschine bereits auf Hochtouren – zumindest virtuell. Dabei spielt der Digital Twin eine Schlüsselrolle. Durch Simulation und virtuelle Inbetriebnahme (VIBN) lassen sich Maschinen und Prozesse schon vor dem realen Aufbau optimieren. Dualis und Edag führen ihr Know-how zusammen und erweitern so die Möglichkeiten für die Anwendenden.

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Bildergalerien

Linearkugellager wie dieses von Ewellix sind eine Variante der Linearlager. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kugellagern besitzen Linearkugellager einen axialen Kugelumlauf. (Bild: Ewellix)
Definition

Was ist ein Linearlager?

Linearlager sind Lager zur reibungsarmen Führung einer geradlinigen (translatorischen) Bewegung eines Elements entlang einer zylindrischen Welle oder Schiene. Wie sind Linearlager aufgebaut und wie lassen sie sich einteilen? Welche Unterschiede gibt es hinsichtlich der verschiedenen Lagertypen?

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Aufbereitetes Material für die additive Fertigung: Die Post- Consumer-Abfälle werden zu Filament für den 3D-Drucker. (Bild: Fraunhofer IFAM)
Recycling

Aus Kunststoffabfällen werden Filamente für den 3D-Druck

Jährlich landen deutschlandweit etwa 5,6 Millionen Tonnen Kunststoffverpackungen nach einmaliger Nutzung im Haushaltsmüll. Davon lassen sich aber weniger als ein Drittel bisher recyceln. Forschenden des Fraunhofer IFAM und der Hochschule Bremen wollen nun auch die schwer verwertbaren Kunststoffe aufbereiten und anschließend in der additiven Fertigung nutzen.

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Bei der Additiven Fertigung werden Bauteile Schicht für Schicht aufgebaut und entstehen nicht wie bei herkömmlichen Verfahren durch Abtrag von Material. Das ermöglicht eine große Flexibilität und Designfreiheit, was Forschung und Industrie ungekannte Möglichkeiten eröffnet. (Bild: Siemens)
Additive Fertigung

Ökosystem zur Industrialisierung der Additiven Fertigung

In Bayern entsteht mit Bavaria Makes e.V. ein starkes Ökosystem zur Industrialisierung der Additiven Fertigung. Der Verein aus Großunternehmen, Mittelstand, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Innovationsagentur des Freistaats Bayern Innovativ soll Bayern innerhalb von zehn Jahren zu einem weltweit führenden Hightech-Standort für die Additive Fertigung machen.

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