Mit dem neuen Verfahren, das Dr. Oliver Maurer entwickelt hat, lassen sich mit dem 3D-Drucker vor allem kleinere Metallbauteile erheblich feiner und qualitativ hochwertiger drucken. (Bild: Claudia Ehrlich/Universität des Saarlandes)
Additive Fertigung

Schall macht 3D-gedruckte Metallbauteile stabiler

Ein Team der der Universität des Saarlandes will den 3D-Druck präziser machen. Dem Doktoranden Oliver Maurer ist es nun gelungen, die Qualität kleiner Metallbauteile, die im Pulverbett 3D-gedruckt werden, deutlich zu erhöhen – und zwar mit Schall. Die Industrie könnte hiermit erheblich stärker belastbare Bauteile produzieren. Die Forscher suchen nach Kooperationspartnern für den Technologietransfer.

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Konzept für ein Meeres-Pumpspeicherkraftwerk mit Kugelspeichern zur Zwischenspeicherung von Offshore-Strom.  (Bild: Sperra)
Speicherlösung

Energie unter Wasser speichern

Das System StEnSea (Stored Energy in the Sea) überträgt das Funktionsprinzip der Pumpspeicher-Kraftwerke auf den Meeresboden. Eine Schlüsselkomponente bei dem innovativen Konzept zur Offshore-Energiespeicherung sind Unterwassermotorpumpen, deren Stromerzeugung und Pumpbetrieb der rückspeisefähige ABB-Frequenzumrichter ACS880-17 regelt.

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Bildergalerien

Additiv gefertigtes, topologieoptimiertes Segment eines Presshärtewerkzeugs. (Bild: Fraunhofer IWU)
Additive Fertigung

Werkzeugbau additiv gedacht

Das additive Fertigungsverfahren Laser Powder Bed Fusion (LPBF) eröffnet durch seine Gestaltungsfreiheit neue Wege im Werkzeugbau. Dieses Potenzial nutzen nun auch Forscher am Fraunhofer IWU in zwei Forschungsvorhaben: Sie wollen effizientere Werkzeuge für die Blechwarmumformung und das Spritzgießen beschleunigt entwickeln und herstellen.

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Mit implizierter Modellierung sind komplexe Geometrien einfacher zu handhaben als mit klassischen CAD-Systemen. (Bild: Altair)
Formnext 2025

Implizite Modellierung erweckt Designs smarter zum Leben

Statt sich auf die Lösung ihrer Entwicklungsaufgaben konzentrieren zu können, verbringen Ingenieure auch heute noch viel Zeit mit der Vorbereitung von Simulationsmodellen: Komplexe Geometrien, inkompatible Dateiformate und wiederholte Geometrieanpassungen bremsen die Entwicklung. Jaideep Bangal von Altair erklärt, welche Vorteile die implizite Modellierung hier hat.

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