Voraussetzung für die Challenge war ein Roboter, der mindestens 15 kg Mondgestein verarbeiten kann, maximal 60 kg wiegt und beim Betrieb möglichst wenig Staub aufwirbelt.  (Bild: FZI)
Regolith

Die Mondmission in greifbarer Nähe

Es ist das Jahr 2040: Die Operationen zur Sicherung einer langfristigen menschlichen Präsenz auf der Mondoberfläche unter Nutzung von Mondressourcen haben begonnen – Was klingt wie der Anfang eines Science-Fiction-Romans, war für das Robotikteam des Karlsruher FZI Forschungszentrum Informatik der Auftakt ihrer Mission beim diesjährigen „Space Resources“-Wettbewerb der Europäischen Raumfahrtorganisation ESA.

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„FrontIQ Light” – Der von Krauss Maffei hergestellte Frontscheinwerfer mit der ColorForm-Technologie. (Bild: Krauss Maffei)
Spritzgießen

Inline PUR-Lackierung ersetzt kostenintensives Hardcoating

Krauss Maffei hat gemeinsam mit seinen Partnern Leonhard Kurz und Rühl eine Frontleuchte entwickelt: Das „FrontIQ Light“ vereint Design, Funktion und Schutz in einem einzigen hochintegrierten Fertigungsprozess. Herzstück ist die Color-Form-Technologie, bei der Thermoplast-Bauteile im Spritzgießwerkzeug direkt mit einer präzisen Polyurethan-Oberfläche versehen werden.

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Bildergalerien

„Ich denke, das größte Hindernis ist es immer noch, den Leuten beizubringen, ein wenig anders über Produktionszyklen und ihre Herangehensweise an den Markt nachzudenken, da beide traditionell auf Fertigungsrhythmen ausgerichtet sind“, sagt Phil DeSimone, CEO bei Carbon. (Bild: Carbon)
Additive Fertigung

In die Zukunft geschaut: Personalisierung auf Verbraucherebene

Herkömmliche Fertigungsprozesse können Innovationen oft ersticken. Hier reichen 3D-Drucker allein nicht aus, um wirklich spürbare Veränderungen zu bewirken. Phil DeSimone, CEO bei Carbon, erklärt im Interview, dass sein Unternehmen Dinge ein wenig anders macht, wenn es darum geht, bei Produktdesign und -fertigung mit Marken zusammenzuarbeiten – und dass dabei der 3D-Drucker nicht unbedingt das Ende der Fahnenstange ist.

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Die Roboter-Inseln von item eignen sich als Unterbau für Cobots, da sie stabil sind und sich flexibel an Veränderungen der Arbeits- und Produktionsabläufe anpassen lassen.  (Bild: Item)
Robotik

Wie Cobots vielseitiger einsetzbar werden

Leichtbauroboter oder kollaborierende Roboter (Cobots) sind sehr flexibel einsetzbar. Doch erst mit einem passenden Unterbau, der sich modular und flexibel an unterschiedliche Einsatzbedingungen anpassen lässt, können sie ihre Funktion optimal ausführen.

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