Fertigungsindustrie Studie prognostiziert großes technologiegetriebenes Wachstum für 2025

Quelle: Revalize 2 min Lesedauer

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Revalize, Anbieter von CAD-, CPQ- und PLM-Softwarelösungen, hat eine neue Studie darüber veröffentlicht, was Fertigungsunternehmen im Jahr 2025 priorisieren, welchen Herausforderungen sie gegenüberstehen und wie die Zukunft der Branche aussehen wird.

Was bringt die Zukunft für die Fertigungsindustrie? Eine von Revalize durchgeführte Studie wagt einen Blick darauf.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Was bringt die Zukunft für die Fertigungsindustrie? Eine von Revalize durchgeführte Studie wagt einen Blick darauf.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Für die Studie mit dem Titel „Intelligente Fertigung 2025: Trends für das Digital First-Zeitalter und darüber hinaus“ wurden 500 Entscheidungsträger für CPQ-, PLM-, Engineering-Modellierungs- und Simulationssoftware in den USA und Deutschland befragt. Es wurden drei Schlüsselthemen identifiziert, auf die sich Fertigungsunternehmen im Jahr 2025 und darüber hinaus konzentrieren werden:

  • Tools und Talente,
  • Datensicherheit und Schritthalten mit neuen Technologien und
  • Fachkräftemangel.

Insgesamt wurde festgestellt, dass Unternehmen ihre Investitionen in Software und ihre Fertigungs- und Engineering-Teams im Jahr 2025 deutlich erhöhen werden, heißt es.

Weiterbildung wichtig

Trotz des prognostizierten anhaltenden Wachstums der Branche ergab die Studie von Revalize, dass Fertigungsunternehmen im nächsten Jahr vor mehreren Herausforderungen stehen werden. Sie müssen sich unter anderem in der sich schnell verändernden technologischen Landschaft zurechtfinden. Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Internet of Things (IoT) werden verändern, wie ein Wettbewerbsvorteil in Zukunft aussieht. Zudem müssen Unternehmen ihre Belegschaften umschulen und weiterbilden und sich so an neue Tools und Bedingungen anpassen.

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Weitere Ergebnisse des Berichts:

  • Einführung neuer Technologien: 91 Prozent der Unternehmen planen, in den nächsten zwölf Monaten neue Technologien, Tools oder Software einzuführen.
  • Erhöhte Budgets und Mitarbeiterzahlen: 70 Prozent der Befragten gaben an, dass das Softwarebudget ihres Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Außerdem erhöhten 57 Prozent die Mitarbeiterzahl ihres Teams.
  • KI birgt sowohl Herausforderungen als auch Chancen: Trotz der wahrgenommenen Herausforderungen erwarten 28 Prozent der Befragten, dass KI bis 2050 große Auswirkungen auf die Branche haben wird – diese Zahl ist höher als bei allen anderen abgefragten Trends und Technologien. Insgesamt 43 Prozent planen die Einführung von KI-gestützten Lösungen für die Qualitätskontrolle.
  • Nachhaltigkeitsmaßnahmen werden zunehmen: Neben der Steigerung des Umsatzes oder der Verkäufe geben 29 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen in diesem Jahr die Einführung nachhaltiger Technologien plant. Darüber hinaus prognostizieren 21 Prozent, dass mehr Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Fertigung bis 2050 die größten Auswirkungen auf die Fertigungsindustrie haben werden.
Die Fertigungsindustrie steht an der Schwelle zu einer transformativen Ära, die durch fortschrittliche Technologien wie KI, Industrie 4.0 und cloudbasierte Lösungen vorangetrieben wird. Das ist zwar aufregend, aber wir sind uns auch bewusst, dass die Hersteller weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert sein werden, darunter Unterbrechungen der Lieferkette, der Fachkräftemangel und immer anspruchsvollere Sicherheitsbedrohungen.

Mike Sabin, CEO von Revalize

Ziel bei Revalize sei es, Unternehmen mit den Tools und Erkenntnissen auszustatten, die sie benötigen, um sich in dieser Landschaft zurechtzufinden.

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